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Anruf-Sammeltaxi
- Neuausschreibung
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StR Mag. Sepp Wimmer Nun hat doch noch die Vernunft gesiegt! Die Vergabe des Betriebs des AST (Anruf-Sammeltaxi) wurde neu ausgeschrieben. Grund dafür: Neuerlich waren den mit der Kontrolle der Abrechnung betrauten Beamten Unklarheiten und Unregelmäßigkeiten bei den vom AST-Betreiber vorgelegten Fahrbelegen und Unterlagen aufgefallen. Der daraufhin eingeschaltete Prüfungsausschuss konnte die Bedenken der Beamten nur vollinhaltlich teilen und befürwortete eine Neuausschreibung. Wir von der Bürgerunion könnten nun triumphieren. Die letzten Jahre haben wir unentwegt auf die äußerst unbefriedigende Kontrollmöglichkeit und die zahlreichen Ungereimtheiten bei der AST-Verrechnung hingewiesen. Schon bei der letzten Entscheidung um die Vergabe im September 2000 hat die BGU als einzige Partei im Gemeinderat gegen eine Wiedervergabe an den selben Betreiber gestimmt. Unsere Bedenken haben sich leider bewahrheitet. Wir brechen nun aber nicht in “parteipolitisches Triumphgeheul“ aus, sondern sind froh, dass ÖVP, SPÖ und FPÖ rasch der Neuausschreibung zugestimmt haben. Die Stadt dürfte nun mit der Firma ZUKLIN als neuen AST-Betreiber einen hoffentlich verlässlichen Partner für dieses kommunale öffentliche Verkehrssystem in Klosterneuburg gefunden haben. Für die BGU ist nicht nur entscheidend, dass die Fa. Zuklin das Problem einer bestmöglichen Kontrolle über die tatsächlichen AST-Fahrgastzahlen befriedigend gelöst hat, sondern dass es auch mit dem neuen Betreiber zu einer Verbilligung für die Stadtgemeinde kommt. Es scheint also, als würde das Kapitel Anruf-Sammeltaxi, das eine attraktive Bereicherung des öffentlichen Verkehrsangebotes in den Abend- und Nachtstunden in Klosterneuburg darstellt, endlich zu einem befriedigendem Ergebnis kommen. Die BGU hat hier mit ihrer Hartnäckigkeit und konstruktiven Kritik wieder einmal einen wesentlichen Teil dazu beigetragen. |
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