|
Eine
Ampel für die Kinder:
|
|
|
GRin Martina Enzmann Kierlinger Straße Ecke Mühlengasse: Ein Zebrastreifen in der Mühlengasse, ein breiterer Gehsteig und eine Ampel könnten für viele Klosterneuburger Kinder den sicheren Schulweg ausmachen. Zu gefährlichen Situationen kommt es fast täglich auf der Kierlinger Straße Ecke Mühlengasse: hektische Autofahrer, die sich von der Buchberggasse kommend in den stetig fließenden Verkehr auf der B14 einreihen wollen, von der B14 abbiegende Wägen und FußgängerInnen, die den in diesem Bereich angelegten Zebrastreifen zur Überquerung der stark frequentierten Bundesstraße nützen. AnrainerInnen berichten immer wieder von kleineren und größeren Kollisionen, Beschädigungen geparkter Autos. Wenig davon wird bei der Gendarmerie gemeldet, da es sich meist um reine Blechschäden handelt. Für Kinder ist diese Kreuzung eine nur unter großen Gefahren passierbare Stelle: VolksschülerInnen, HauptschülerInnen und GymnasiastInnen strömen zu Mittag Richtung Bushaltestelle. Die Kinder und Jugendlichen müssen zuerst die Mühlengasse queren, in der sich kein Zebrastreifen befindet. Dann müssen sie über die B14 zur Bushaltestelle. Nur: Der Zebrastreifen geht beim Haus Nummer 42 in den Gehsteig über, der durch eine hervorstehende, mit einer Plakatwand versehene, baufällige Hausmauer besonders schmal ist. Mit ihren großen Schultaschen am Rücken, im Gerangel und Gestoße kommt es daher immer wieder zu brenzligen Situationen. Seitens der Stadtgemeinde wurde nun bereits die Demontage der Plakatwand sowie der Abbruchbescheid für die Hausmauer erlassen, um die im Flächenwidmungsplan vorgesehene Gehsteigbreite von vier Metern zu erreichen. Nur sollten auch weitere Maßnahmen zur Verkehrssicherheit realisiert werden: ein Zebrastreifen in der Mühlengasse und eine Druckknopfampel könnte den SchülerInnen ein gefahrloses Überqueren der B14 zur Bushaltestelle ermöglichen. Zum Glück kam bis jetzt noch kein Kind zu Schaden. Aber man sollte dieses Glück auch nicht überstrapazieren, sondern handeln. GR Martina Enzmann Zwei Gemeinderatsanträge der BGU wurden in der letzten Gemeinderatssitzung am 1. März 2002 positiv erledigt: die Verbesserung der Familienkarte und die Verlängerungen der Amtszeiten der Stadtgemeinde Klosterneuburg. Ab sofort wird die Familienkarte auf das in Klosterneuburg hauptgemeldete Kind ausgestellt. Damit ist es 6- bis 15-Jährigen möglich, in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen (und nicht wie bisher zahlenden Elternteils) gratis das Strandbad und das Happyland/Eislaufplatz zu besuchen. Erhältlich ist die Familienkarte im Meldeamt der Stadtgemeinde Klosterneuburg, und sie ist ab nun mit einem Lichtbild des Kindes zu versehen. Etwas länger dauerte die Umsetzung eines bereits im Februar 2001 eingebrachten BGU-Antrages: die Verlängerung der Amtszeiten. Um ein optimales Bürgerservice zu gewährleisten, schlug die BGU die Einführung eines langen Amtstages vor. Abgestimmt mit der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung sollte es am Dienstag möglich sein, bis mindestens 18 Uhr Behördenwege auf der Stadtgemeinde zu erledigen. Im Herbst wird nun auch dieser BGU-Antrag realisiert: jeden Dienstag findet dann bis 18 Uhr Parteienverkehr statt.
***** Erfolge
:
GRin Martina Enzmann Zwei Gemeinderatsanträge der BGU wurden in der letzten Gemeinderatssitzung am 1. März 2002 positiv erledigt: die Verbesserung der Familienkarte und die Verlängerungen der Amtszeiten der Stadtgemeinde Klosterneuburg. Ab sofort wird die Familienkarte auf das in Klosterneuburg hauptgemeldete Kind ausgestellt. Damit ist es 6- bis 15-Jährigen möglich, in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen (und nicht wie bisher zahlenden Elternteils) gratis das Strandbad und das Happyland/Eislaufplatz zu besuchen. Erhältlich ist die Familienkarte im Meldeamt der Stadtgemeinde Klosterneuburg, und sie ist ab nun mit einem Lichtbild des Kindes zu versehen. Etwas länger dauerte die Umsetzung eines bereits im Februar 2001 eingebrachten BGU-Antrages: die Verlängerung der Amtszeiten. Um ein optimales Bürgerservice zu gewährleisten, schlug die BGU die Einführung eines langen Amtstages vor. Abgestimmt mit der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung sollte es am Dienstag möglich sein, bis mindestens 18 Uhr Behördenwege auf der Stadtgemeinde zu erledigen. Im Herbst wird nun auch dieser BGU-Antrag realisiert: jeden Dienstag findet dann bis 18 Uhr Parteienverkehr |
|
|
|