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ALLIANZ der ZUKUNFT! |
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Lebensqualität Offensive – Cinema Paradiso Lebensqualität Offensive – Jazz Festivals Lebensqualität Offensive - Stadtplatz und Rathausplatzumgestaltung (z.B. Ambiente, Schanigärten, Gehsteigverbreiterung,) Lebensqualität Offensive – „Schanigärten“ (z.B.: Eulenspiegel) Lebensqualität Offensive - Strandbad Belebung (z.B.: Wasserschi-Lift, Surfen in den Altarmen) Lebensqualität Offensive - Fertigstellung Donauradweg Umwelt Offensive - Klimabündnisinitiative Einrichtung Arbeitskreis (Behandlung v. Themen wie Feinstaubproblematik, etc.) Umwelt Offensive - Wienerwald – Biosphärenpark verstärktes Engagement der Stadt Frauen Offensive - Klbg. Frauenpreis jährl. Ehrung verdienter Klosterneuburger Frauen: Budget 2.500 Euro Kultur Offensive - Klosterneuburger-Kulturcard (Stadtmuseen- Stiftsmuseum- Essl-Museum) Kultur Offensive – Renovierung und Nutzung der „Rostockvilla“ für kulturelle Veranstaltungen Jugend Offensive - Bedarfsprüfung weiterführende Schule (Prüfung Ansiedlung HASCH bzw. HAK) Jugend Offensive - Bedarfsstudie (Erhebung der Bedürfnisse der Klosterneuburger Jugendlichen) Jugend Offensive – Rasche Fertigstellung des Au-Parks unter besonderer Berücksichtigung d. ökolog. Aspekte Jugend Offensive - Temporärer Einsatz von StreetworkerInnen bei Bedarf (z.B. Drogen- Gewaltprävention, etc.) Verkehrs Offensive – Evaluierung der Möglichkeiten für lokale, individuelle ökologische Verkehrsoptimierungen Verkehrs Offensive - Verstärkte Initiative für VOR-Kernzonenerweiterung Demokratie und Informations Offensive – Veröffentlichung Gr-Sitzungen im Internet (Tagesordnung, Abstimmungsergeb.) Identitäts Offensive – Historienpfad (durch Altstadt zu Häusern mit Legendentafeln) Identitäts Offensive - Stiftsbeleuchtung zeitliche Ausweitung (ab Mitte 2005) Öffentlichkeits Offensive – Aufbau eines effizienten öffentlichen Stadtmarketings Öffentlichkeits Offensive - Computer Infotafel Niedermarkt (z.B. für städt.Veranstaltungs- Kulturtipps, Ozon-, KPZ-Infos,etc.)
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Abschliessend: Die Klosterneuburger GRÜNEN sind sich bewusst, dass diese „Allianz der Zukunft“ mit der ÖVP Klosterneuburg, für sie als kleiner Regierungspartner, insbesondere hinsichtlich der Problematik „Umfahrung“, keine leichte Aufgabe sein wird und große Umsicht erfordern wird. Für die GRÜNEN Klosterneuburg ist aber das Arbeitsübeinkommen mit der ÖVP Klosterneuburg die einzige Möglichkeit eine große Koalition – zum Nachteil Klosterneuburgs und insbesondere dessen ökologischen Interessen - zu verhindern. Die „ÖVP-Klosterneuburg“ und die „GRÜNEN Klosterneuburg“ sehen in diesem gemeinsamen Arbeitsübereinkommen für die nächste Legislaturperiode eine große Chance für Klosterneuburg und die Menschen dieser Stadt, trotz der schwierigen Herausforderungen der Zukunft, weiterhin eine hervorragende Perspektive für hohe Lebensqualität und Zufriedenheit zu sichern. Trotz der immer schwierigeren finanziellen Situation der Kommunen werden ÖVP und GRÜNE in den nächsten fünf Jahren vermehrt in die Belebung, Modernisierung und Sicherung der Lebensqualität für die BürgerInnen Klosterneuburgs investieren. Der Erfolg dieses gemeinsamen Arbeitsprojekts wird sich daran messen lassen müssen, dass für die Menschen dieser Stadt, die positiven Veränderungen in ihrem persönlichen städtischen Lebensumfeld rasch erkennbar werden. Dies muss nicht immer mit teuren Investitionen sein, oft reichen Akzente an denen man merkt, diese Stadt ist lebendiger als früher, es bewegt sich etwas. Und diese Erkennbarkeit der Veränderung sollte möglichst rasch passieren. Daher werden ÖVP und GRÜNE auch schon in der Mitte der Legislaturperiode über den Erfolg dieses Arbeitsübereinkommens eine erste Zwischenbilanz ziehen. Es ist allen beteiligten Verantwortlichen innerhalb der ÖVP und der GRÜNEN klar, dass es sich keine der beiden Parteien leisten kann, dass dieses gemeinsame Arbeitsprojekt ein Misserfolg wird. Diese „Allianz für die Zukunft“ wird nur dann erfolgreich sein, wenn hinsichtlich des angestrebten Aufbruchs Klosterneuburgs zu einer „lebendigeren und aktiveren“ Stadt, die Zusammenarbeit von einer fairen Partnerschaft geprägt ist.
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Lebensqualität braucht Umweltschutz! |
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Erhaltung u. Sicherung der Naherholungsräume ·
Klimabündnisinitiativen Gemeinschaftsinitiativen zum Bezug von
grünem Strom (Wind. Biomasse. Kleinwasserkraftwerke usw.). Info
über den CO,-Sparhaushalt usw. |
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| 2) Lebensqualität: Verkehrsentlastung ohne Umfahrung! | |
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Keine Realisierung des Umfahrungsprojektes (Ausnahme Anbindung an das
Betriebsgebiet) · Keine Donaubrücke als Anbindung zur Stockerauer Autobahn welche als mögliche Ausweichstrecke zur Nordbrücke zusätzlichen Verkehr nach Klosterneuburg bringt. · Erstellung eines aktuellen Verkehrskonzeptes Klosterneuburgs größte Umweltbelastung ist der Individuelle Autoverkehr. Derzeit wird auf Grundlage eines 18 Jahre !!! alten Verkehrskonzeptes die 70 Mio Euro teure Stadtplatzumfahrung voran getrieben. · VOR - Kernzonenerweiterung und Erhalt der Bahnstation Unter-Kritzendorf · Beschleunigungsmaßnahmen des Busverkehrs Busspur Richtung Wien auf der B 14 zwischen Pater Abelstraße und Leopoldstraße · Stadtbus Optimierung Effizienzsteigerung durch kundenfreundliche Linienführung · Franz Josefs Bahn: Konsequenter 15Min. Takt, letzter Zug um Mitternacht. · Verbesserung Service Fahrkartenautomaten auch Bahn-Bus Kombi-Tickets Abgabe · Umsetzung des Radverkehrskonzeptes und Ausbau der Radwege, Fertigstellung des Donauradweges unter optimaler Einbindung des Stadtzentrums · Rasche Realisierung der bahnschrankenfreien Zufahrt zum Betriebsgebiet (BauMax, Hofer, Recyclingplatz, etc.) |
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| Stadtplanung ![]() |
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Lebensqualität braucht ökologischen Stadtumbau! |
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Umgestaltung des Stadtplatzes: Verschiedene Maßnahmen wie: Verbreiterung der zu engen Gehsteige, dies würde eine wesentliche Verbesserung der Einkaufsqualität bringen. Der enorme Kaufkraftabfluss nach Wien könnte damit gelindert werden. * Förderung des 1 Stunde kostenlosen Parken im 5 min entfernten Parkdeck. * „Marktplatz“ nicht nur Samstag während des Wochenmarktes „Autofrei“, sondern täglich abends für Schanigärten der dort vorhandenen Lokale und für Veranstaltungen (Straßenkünstler, Open Air Kino,etc.). . Fußgeherübergang Stadtplatz · Umbau des Rathausplatzes zur Belebung als abendlicher Kommunikationstreff · Umsetzung verschiedener Maßnahmen unter Einbeziehung der historischen Stadtteile um die Stadtkerne attraktiver zu machen und zu beleben. Intensive Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden und Städten um auf Landes- und Bundesebne die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür herbei zu führen. |
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| Demokratie ![]() |
4) Lebensqualität braucht Demokratie und Kontrolle |
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Rederecht für Bürgerinitiativen im Gemeinderat · Initiativantrag ab 100 Unterschriften damit ein kommunales Thema im Gemeinderat behandelt wird. · Jugendgemeinderat Förderung der demokratischen Einbindung Jugendlicher in die demokratischen Entscheidungsprozesse (Demokratieforen, Internetclubs., etc.). · Bürgerlnnenbeirat bei Großprojekten · Weiterer Ausbau des E-Government Services für die Bevölkerung, sämtliche Behördenwege wie z.B. Gebühren- und Abgabenverrechnung, Anmeldungen, etc.) per Internet, an den Amtstagen in jedem Amtshaus der Katastral-gemeinden freier Zugang zu einem online Terminal) · Initiative für die Schaffung eines zusammenhängenden Bezirkes Wienerwald Erstellung einer Gesamtstudie, die langfristig sämtliche Vor- und Nachteile beinhaltet. |
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| 5) Lebensqualität braucht Soziale Bedingungen & Bildungschancen | |
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Krankenhaus: Sicherung einer langfristigen Standortgarantie unter besonderer
Berücksichtigung der budgetären Leistbarkeit durch die Stadt · Sozial- und Krisenanlaufstelle (Rund um die Uhr, 7 Tage die Woche) · Temporäre Beschäftigung von StreetworkerInnen (z.B.Drogenprävention, etc.) · Fixes bzw. temporäres Jugendzentrum · Ausreichend Kinderspielplätze (z.B. in Weidlingbach) · Barrierefreie Stadtgestaltung Akustische Ampelanlagen, Enthinderung von öffentlichen Gebäuden durch gute Lesbarkeit von Informationselementen, Vermeidung von schweren Türen und Türschließern, ausreichende Breite von Gängen. · Sozial gerechte Berücksichtigung von Notlagen. Bei Stundungen bzw. Ratenzahlungen städtischer Gebührenvorschreibungen · Initiative für die Ansiedlung zusätzlicher Bildungseinrichtungen wie z.B. HAK und HASCH |
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| Freizeit |
6) Lebensqualität braucht eine junge erlebenswerte Stadt |
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Rasche Realisierung des Auparks unter besonderer Berücksichtigung
der ökologischen Aspekte. z.B. Naturlehrpfad, Naturerlebnisweg,
weitere Einbeziehung des WWF, etc.) · Aufwertung des Strandbades als Naherholungsgebiet Anbringung mehrerer Pontons im Strandbad auf dem Donauarm, Freigabe eines der beiden unteren Donauarme zum Surfen. · Schaffung von Abenteuerspielplätzen Naturnahe Gestaltung im Bereich des Donauarms im Strandbad mit Kletter-, Versteck- und Schwingmöglichkeit („Abenteuerinsel") · Öffentlicher Fußballplatz Normgerechter Fußballplatz für Hobbymannschaften und Freizeitsportler · Unterstützung der heimischen Gastronomie bei der Eröffnung von Schanigärten |
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| Kultur
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7) Lebensqualität braucht ein breiteres kulturelles Angebot |
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Aufbau einer eigenen Stadtmarketingabteilung (inkludiert Stadt- und
Tourismuswerbung) · Jährliches Stadt- und Straßenfestival · Renovierung und Nutzung der stadteigenen „Rostockvilla“ für kulturelle Veranstaltungen (Museum, Vernissagen, Ausstellungen, Konzerte, etc.) · Zeitgenössisches Theater / Tanztheater Primär wäre die Schaffung eines geeigneten Aufführungsraumes wichtig, da bestehende Lokalitäten entweder zu klein sind oder aufgrund ihrer Multifunktionalität nicht das passende Ambiente bieten · Initiative für eine gemeinsame Klosterneuburger Kulturcard (Berechtigt zum gemeinsamen Eintritt in den städtischen Museen, in Stiftsaustellungen und in die Sammlung Essl) · Freilichtbühne (z.B. Kabarett), Freilichtkino in Zusammenarbeit mit der heimischen Gastronomie · Musik, alternative Bandwettbewerbe und Jazzfestvals könnten Klosterneuburger Jugendliche vermehrt am Abend in der Stadt halten. |