Speakers Corner
für Bürgeranliegen beschlossen!

Gemeinsames Projekt von GRÜNEN und ÖVP
hat noch mehr Bürgernähe zum Ziel!

Am Beginn jeder Gemeinderatssitzung werden
20 Minuten für direkte Bürgeranliegen reserviert.



Das gestiegene Interesse der Menschen am politischen Geschehen spiegelt sich oft in den Forderungen nach mehr BürgerInnenbeteilgungen. Neben dem aktiven Mitwirken der Bürger und Bürgerinnen im Klimabündnisarbeitskreis und in den geplanten Arbeitsgruppen der Stadterneuerung soll den KlosterneuburgerInnen ein weiteres Forum der Meinungsäußerung geboten werden. Im Rahmen jeder öffentlichen Gemeinderats-Sitzung soll unter folgenden Rahmenbedingungen den Bürgerinnen die Möglichkeit geboten werden, vor dem Gemeinderat zu selbst gewählten Themen zu sprechen.

RAHMENBEDINGUNGEN:

• Die BürgerInnenbeteiligung gilt nur für KlosterneuburgerInnen mit Klosterneuburger
Themen.

• Die Themen müssen gemäß der NÖ Gemeindeordnung auch in den Wirkungskreis
des Gemeinderates fallen.

• Die Anmeldung des Themas muss spätestens 7 Tage vor der Gemeinderats-Sitzung
im Sekretariat des Bürgermeisters erfolgen.

• Maximal sind vier Themen pro Sitzung zulässig, wobei die maximale Redezeit pro
Thema 5 Minuten beträgt.

• Pro Rednerin kann nur ein Thema vorgebracht werden.

• Ein Thema kann nur einmal innerhalb eines Jahres vorgebracht werden.

• Die BürgerInnenbeteiligung findet am Beginn jeder Sitzung noch vor der
Behandlung der Tagesordnung statt.

• Der Gemeinderat entscheidet nach der Präsentation ohne Diskussion, ob das
vorgetragene Thema in einem Gemeinderatsausschuss weiter behandelt werden soll.

• Dem/der Ausschussvorsitzenden steht es frei, den Referenten/die Referentin zur
Sitzung einzuladen.

• Das Beratungsergebnis des Ausschusses ist dem Gemeinderat zur Kenntnis zu
bringen.

Mit der Sitzung des Gemeinderates am 1.Oktober 2010 wird das Projekt "BürgerInnen-beteiligung" beginnen. Diese Form der BürgerInnenbeteiligung ist vorerst auf ein Jahr beschränkt. Nach einer dann vorzunehmenden Evaluierung soll seitens des Gemeinderates entschieden werden, ob diese Form der BürgerInnenbeteiligung weitergeführt werden soll.