17.12.2011

ÖVP, SPÖ, PUK und L.Hofbauer
lehnen Reduzierung der Klosterneuburger Politkerbezüge ab!

Auch der dritte Versuch der GRÜNEN mit einer Reduzierung der Klosterneuburger Politkerbezüge Solidarität mit der von Sparmaßnahmen immer mehr betroffenen Bevölkerung zu zeigen, wurde in der Gemeinderatssitzung vom 15.Dezember 2011 von ÖVP, SPÖ, PUK und Liste Hofbauer abgelehnt. Nur die FPÖ stimmte mit den GRÜNEN für eine Reduzierung.

Die defakto Reduzierung wäre in einer Bandbreite von 5% (Vizebürgermeister) und 0,75% (GemeinderätInnen) gewesen. Durch diese Reduzierung wären jährlich ca. 60.000,-Euro für Projekte der Stadt freigeworden. Die Reduzierung des Bürgermeisterbezuges war in diesem Antrag nicht möglich, weil dieser nur auf freiwilliger Basis erfolgen könnte, da dieser Bezug gesetzlich geregelt ist.

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In Tulln

sieht das der ÖVP Bürgermeister etwas anders!

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Kurier 23.12.2011



 

 

14.12.2011

Klosterneuburg 70 Millionen Rekordüberschuldung!

Weitere 18 Millonen Schuldenaufnahme für Happyland!

GRÜNE bringen erneut Antrag
auf Reduzierung der Politikerbezüge ein!

Das ist der Abschied von einem politischen Märchen das über Jahrzehnte verbreitet wurde und bedeutet für die staatlichen Einrichtungen und auch für die Gesellschaft die Rückkehr zur Wirklichkeit. Niemand kann auf Dauer ungestraft mehr ausgeben, als er einnimmt. Alle diese Märchenerzähler kommen jetzt unsanft in die Realität zurück.
Vorarlbergs ÖVP-Altlandeshauptmann Sausgruber. Dezember 2011.

Klosaterneuburg Budget 2012  
Ordentlicher Haushhalt
60.834.500,00
Ausserordentlicher Haushalt
28.737.300,00
Gesamt Haushalt
89.571.800,00
   

Entwicklung Schulden  
mit 31.12.2011
67.096.600,00
mit 31.12 2012
88.441.500,00

Entwicklung Rücklagen  
mit 31.12.2011
3.514.600,00
mit 31.12.2012
1.237.300,00

Zinsendienst jährlich (ohne Kreditrückzahlung)  
2012
1.783.900,00

Unter diesem Aspekt ist auch der Klosterneuburger Budgetvoranschlag für das Jahr 2012 zu betrachten. Nur das hier offensichtlich noch versucht wird, die bittere Realität, dass man nicht ständig mehr ausgeben kann als man einnimmt, weiter konsequent zu verleugnen. In 9 der 10 Budgetgruppen erhöhen sich die Ausgaben kontinuierlich weiter. Anstelle mit der Klosterneuburger Bevölkerung in einen längst überfälligen Dialog zu treten was wir uns leisten können und was nicht schüttet die ÖVP weiter das „Füllhorn“ von „gepumpten“ Geld aus. Die nächsten Generationen von KlosterneubrgerburgerInnen werden dies mühsam abstottern müssen. Wir zahlen alleine schon im kommenden Jahr an Zinsen – nur an Zinsen wohlgemerkt, nicht an Kreditrückzahlungen € 1.783.000,- Millionen. Das ist mehr als wir in einem Jahr für die öffentliche Sicherheit (1,373 Mio.€) ausgeben, oder 5x so viel wie der Betrag den wir als jährliche Wirtschaftsförderung für unsere Betriebe ausgeben. 5x so viel zahlen wir alleine an Kreditzinsen.

Die Betrachtungsweise, dass in diesem Budgetvoranschlag 2012 das politische Märchen, dass man auf die Dauer ungestraft mehr ausgeben kann als man einnimmt, einfach ohne Verantwortung für die nächsten Generationen weiter geführt wird, ist eine grundsätzliche. Wir haben uns aber auch die Mühe gemacht dieses Budget inhaltlich zu bewerten. Und bei der inhaltlichen Betrachtung ist es für uns schon maßgeblich, welche Budgetansätze sind zukunftsträchtig, insbesondere für eine verstärkte Ökologisierung, welche dann auch mittel- und langfristig dann auch wieder ökonomische und wirtschaftliche, also finanzielle Vorteile und Einsparungen bringt.

Inhaltlich beinhaltet dieses Budget 2012 einige Dinge, die durchaus im Sinne der GRÜNEN wären. So etwa, dass 150.000 €, also um fast das Dreifache von 2011 für ein zukunftsträchtiges Energiekonzept vorgesehen sind. Mit diesem „Smart Cities“ Projekt ist Klosterneuburg eine der ersten Städte, die eine nachhaltige Lösung in Richtung einer energieautarken „Null-Emissions-Stadt“, mit einer erheblichen Verringerung der Treibhausgasemissionen anstrebt. Das im Energiebereich die Förderung von Alternativanlagen aber um 2/3, von 60.000 € auf 20.000 € zurückgeführt werden, ist für uns GRÜNE, und insbesondere mich als Umweltstadtrat mehr als kontraproduktiv. Auch wenn die Nachfrage nach Förderungen für Alternativanlagen auf Grund verschiedener Faktoren zurückgegangen ist, so müsste man doch, um einem umfassenden Klosterneuburger Energiekonzept gerecht zu werden, hier dem gesamten Energiebereich gleiche Bedeutung bei messen. Wenn man einige Bereich zu vernachlässigt, wird das auch den anderen Bereichen die Dynamik nehmen.

Inhaltlich sehen wir auch die budgetierten 18 Mio. € für die Attraktivierung des Freizeitzentrums Happyland als notwendig und sinnvoll. Nur – und da kommen wir GRÜNE zu unserer grundsätzlichen Beurteilung dieses Budgets 2012 zurück. Wenn ich mit 70 Mio. €, also mit mehr als 100% eines gesamten Jahresbudgets verschuldet bin, diese Schulden unseren Kindern und Enkeln als Erbe aufbürde, dann kann ich doch nicht mit einem weiteren Betrag wie 18 Mio.€ ohne klaren Refinanzierungsplan wieder neue Schulden aufnehmen. Und auch wenn vom Land wie erhofft, 1/3, also 6 Mio. kommen würden, es bleiben immer noch 12 Mio. Neuverschuldung für die nächsten Generationen. Und diese nächsten Generationen können sich nicht wie ein x-beliebiger Erbe, des Erbes entschlagen, wenn er nur Schulden erben würde. Nein, die nächsten Generationen Klosterneuburgs werden diese Schulden abtragen müssen, sie werden dieses Erbe nicht ausschlagen können. Die GRÜNEN werden jede verantwortungsvolle Initiative zur Sanierung des Happylands unterstützen, (etwa mit einem Partner wie dem Alpenverein bei der Kletterhalle) aber keine, die der nächsten Generation ein Finanzdebakel hinterlässt.

Wer heute dieser 18 Mio. € Schuldenfinanzierung zustimmt ohne zu wissen wie sie refinanziert werden sollen, braucht zukünftig nie wieder den Menschen in Klosterneuburg irgendwelche Erklärungen zu geben, warum wieder alles teurer wird. Es sind Schulden wie die 18 Mio. € die direkt und indirekt als Zinsbelastungen in allen Lebensbereichen ihren Niederschlag finden, und die die Menschen mit den ständigen Teuerungen abstottern. Es ist nicht zuletzt, die massive Verschuldung der öffentlichen Haushalte, die die Preise in die Höhe treibt.

Aber, damit hier kein Missverständnis entsteht, und das habe ich auch schon bei meiner vorjährigen Budgetrede betont, einen Kredit aufzunehmen, sich auf überschaubare Zeit zu verschulden, um ein Projekt zu finanzieren, noch dazu wenn steigende Einnahmen zu erwarten sind, ist per se nicht das Problem. Das Problem ist, die Verschuldung zum System zu machen, und damit der Schuldenberg nie weniger, sondern immer höher und höher wird, bis er schlussendlich über irgendeiner zukünftigen Generation zusammenbricht? Und der Vorwurf, Schulden zum System zu machen, ist durch eine beharrliche Politik, die über Jahrzehnte darauf ausgerichtet war (und ist, wir sehen es heute an diesem Budgetvoranschlag für das Jahr 2012) konsequent mehr auszugeben als einzunehmen, bleibt der in Klosterneuburg seit 50 Jahren regierenden ÖVP nicht erspart. Aber um hier nicht die ÖVP alleine im Regen stehen zu lassen, in SPÖ dominierten Städten und Gemeinden, sind es deren Regierende die dieses „Schneeball-Soft-System“ betreiben. Ist das „Schneeballsystem des Hrn. Madoff noch zu seinen Lebzeiten zusammen gebrochen, wird das „Schnellballsoft-System der öffentlichen Haushalte erst über die nächsten Generationen zusammen brechen.

Wir GRÜNEN fassen zusammen: Rücklagen am Ende des Jahres bis auf einen letzten Rest von ungefähr 1 Mio. € (1,237 Mio. €) aufgebraucht. Schuldenspiralle steigt mit den 18 Mio. für das Happyland auf 88 Mio. Damit hat Klosterneuburg eine 100%ige (60,8 Mio. ordl. HL und 28,7 Mio. ao. HL) Überschuldung. Was die Neuaufnahme der gigantischen Kommunalsumme von 18 Mio. € (wären ca. 250 Mio ats) für das Happyland betrifft, wollen wir Grüne die jungen Generationen Klosterneuburgs damit nicht in eine Schuldenfalle treiben und werden diesem Projekt nur dann zustimmen, wenn es ein plausibles Refinanzierungsmodell gibt, wie etwa bei der Kletterwand. Wir können doch nicht das Happyland so „locker vom Hocker“ mit neuen Millionenschulden sanieren und damit sehenden Auges in Kauf nehmen, dass die nächste Generation dann von diesen Schulden erdrückt wird. Das wäre völlig unverantwortlich. Noch dazu wo die Einnahmen der Stadt zukünftig geringer ausfallen werden als wie in der Vergangenheit. Die Finanzlage der Kommunen hat sich im vergangenen Jahrzehnt dramatisch verschlechtert. Die laufenden Transferzahlungen der Gemeinden an die Länder sind in Summe um 626 Millionen Euro gestiegen. Die Ertragsanteile im Vergleich nur um 475 Millionen. Daraus ergibt sich eine zusätzliche Lücke von 151 Millionen Euro."


 

08.12.2011

GRÜNE bringen erneut Antrag
auf Reduzierung der Politikerbezüge ein!

Nach zwei gescheiterten Versuchen im Jahr 2010 (die Anträge wurden mehrheitlich mit den Stimmen der ÖVP, PUK und Teilen der SPÖ abgelehnt) bringen die GRÜNEN bei der GR-Sitzung am 15.Dezember 2011 neuerlich einenn Antrag zur Reduzierung der Prozentsätze der Klosterneuburger Politikerbezüge um 10% ein. Die defakto Reduzierung liegt in einer Bandbreite von 5% (Vizebürgermeister) und 0,75% (Gemeinderat). Durch diese Reduzierung wären jährlich ca. 60.000,-Euro für Projekte der Stadt freigeworden. Die Reduzierung des Bürgermeisterbezuges war in diesem Antrag nicht möglich, weil dieser nur auf freiwilliger Basis erfolgen könnte, da dieser Bezug gesetzlich geregelt ist.

 


5.Juli 2010
GRÜNER Antrag zur Kürzung der Klosterneuburger Politikerbezüge um 10% durch Mehrheit von ÖVP und PUK abgelehnt.

Bei der GR-Sitzung am 2.7. wurde, nachdem zwischenzeitlich eine Besprechung aller Fraktionsvorsitzenden stattgefunden hatte, von den Grünen Klosterneuburg neuerlich ein Antrag auf Reduzierung des Prozentsatzes der Klosterneuburger Politikergehälter um 10% eingebracht. Die defakto Reduzierung wäre in einer Bandbreite von 0,75% (Gemeinderat) und 5% (Vizebürgermeister) gelegen. Durch diese Reduzierung wären jährlich ca. 60.000,-Euro für Projekte der Stadt freigeworden.

Die Reduzierung des Bürgermeisterbezuges war in diesem Antrag nicht möglich, weil dieser nur auf freiwilliger Basis erfolgen könnte, da dieser Bezug gesetzlich geregelt ist.

Der Antrag wurde von SPÖ, FPÖ und Liste Hofbauer unterstützt, jedoch von von ÖVP und PUK abgelehnt.

Stellungnahme der Grünen Klosterneuburg zur Reduzierung der Politikerbezüge:

Politikerbezüge können unter drei verschiedenen Aspekten diskutiert werden. Erstens auf dem Werteaspekt: Was ist ein Politikerjob wert?

Zweitens auf dem Soldaritätsaspekt: Sollen die PolitikerInnen, wenn die Politik der Bevölkerung auf Grund der schlechten Wirtschaftslage Sparbudgets verordnet, sich solidarisch zeigen und bei sich selbst auch sparen?

Drittens auf dem Vorbildsaspekt: Sollen PolitikerInnen aus Gründen des gesellschaftlichen Zusammenhalts bei Sparbudgets für die Bevölkerung, als demokratiepolitische Elite vorangehen und auch bei sich selbst sparen?

Zu Punkt eins ist ganz klar zu sagen: Gute und engagierte Politik ist im Vergleich zu wirtschaftlichen Verdienstmöglichkeiten auf allen Ebenen unterbezahlt. Insbesondere auf der kommunalpolitischen Ebene, wo Gemeinderäte großteils nur eine Aufwandsentschädigungen für ihre Arbeitsmaterialien bekommen, aber keinerlei Entgeltung für ihre Arbeitsleistung. Hier ist der finanzielle Ausgleich völlig unzureichend. Weiters gibt es auch keine soziale Sicherstellung für die Zeit nach der öffentlichen Tätigkeit. Dies betrifft insbesondere die Funktion der Bürgermeister. Heir finden sich nur mehr sehr wenige qualifizierte, insbesondere junge, Personen die sich dafür begeistern können. Von der Werteebene ist daher eine Reduzierung der kommunalen Politikerbezüge nicht zu rechtfertigen.

Was den Solidaritäts- und Vorbildsaspekt betrifft, ist es für uns Klosterneuburger Grüne ganz selbstverständlich, dass PolitikerInnen, als eine der wesentlichsten Demokratie und Gesellschafts prägenden "Eliten", hier Vorbildswirkung und eine Solidaritätsverpflichtung gegenüber der Bevölkerung haben. Nehmen sie diese beiden Funktionen nicht ausreichend wahr, so wird der demokratiepolitische Konsens allmählich schwinden und die gesellschaftlichen Gegensätze stärker zu Tage treten. Dies wird nicht zum Vorteil eines gedeihlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens sein. Aus diesen Grund sprechen sich die Grünen Klosterneuburg in Zeiten wirtschaftlicher Einsparungen für eine solidarische Reduzierung der Politikerbezüge aus.

Dritter Punkt, sollen PolitikerInnen als demokratiepolitische Eliten mit gutem Beispiel voran gehen? Auch wenn es nur einen geringen Betrag ergibt, so ist dieses Zeichen zumindest doch ein symbolischer Beitrag. Für die Grünen Klosterneuburg stehen PolitikerInnen mit ihrer Vorbildwirkung daher unter besonderer Verantwortung. Auch dies spricht für eine befristete Reduzierung der Politikerbezüge.

 

 

 

 

 

 

 

Älterer Beitrag:

25.Mai 2010
GRÜNE beantragen Kürzung der Klosterneuburger Politikerbezüge um 10%.

Auf Grund der dramatischen Verschlechterung der weltweiten Finanz- und Wirtschaftssituation in den letzten Wochen, aber auch insbesondere der aktuell ungebremst steigenden Überschuldung der kommunalen Haushalte, kommt es auch zu einer zunehmenden Verschlechterung der sozialen Situation breiter Bevölkerungsschichten.

Diese Situation ist auch angetan, die ohnehin schon bestehende Kluft zwischen der Bevölkerung und den politischen Verantwortlichen noch weiter zu vergrößern. Dies kann zu einer zunehmenden Belastung des gesellschaftspolitischen Klimas führen. Dem könnte ein solidarischer Akt von Seiten der politisch Verantwortlichen entgegen wirken. Ein geringer prozentueller Verzicht der kommunalen Aufwandsentschädigung wäre daher sinnvoll.

Da die Bezüge des Bürgermeisters gesetzlich geregelt sind und hier durch einen Gemeinderatsbeschluss keine Reduzierung möglich ist, sollte von Seiten des Bürgermeisters auf Dauer der übrigen kommunalen Bezugsreduzierung ein freiwilliger Solidaritätsbeitrag in Höhe von 10 Prozent in den Sozialfonds der Stadt entrichtet werden.

Die GRÜNEN Klosterneuburg beantragten daher in der Gemeinderatsitzung am 21.Mai 2010, dass der Klosterneuburger Gemeinderat eine Reduzierung der aktuellen Gemeinderatsbezüge (unter Einbeziehung der Ortsvorsteher und Umweltgemeinderäte) um 10 Prozent (auf die Dauer von ………...) beschließen möge. Die eingesparten Beträge sollten dem Klosterneuburger Sozialamt zur Verfügung gestellt werden.

Der dafür zur Verfügung stehende Betrag bei einer 10% Reduzierung würde jährlich knapp 70.000 € betragen.

Der Antrag der GRÜNEN wurde nach langer Diskussion in die einzelnen Fraktionen zur Besprechung weiter geleitet. Sollte bis zur nächsten Gemeinderatssitzung am 2.Juli 2010 kein gemeinschaftlicher Antrag zur Beschlussfassung erarbeitet werden, werden die GRÜNEN
einen inhaltlich identen Antrag neuerlich einbringen. Wenn von Seiten einzelner anderer Fraktionen ein Interesse an einem gemeinsamen Antrag besteht, werden die GRÜNEN dies unterstützen.

Zum, von der ÖVP in die Diskussion gebrachten, Vorschlag von Einzelspenden an Vereine, halten die Grünen fest: „Grünes Ziel der Einsparung ist es nicht, parteipolitische Spenden den einen oder anderen Verein zu geben, sondern dass die Stadt mit den finanziellen Mitteln aus der Einsparung wieder das eine oder andere Projekt für die Bevölkerung finanzieren kann, welches sonst „gestorben“ wäre.“

Zur Pressemeldung

 


Aktuelle Bezüge der Klosterneuburger Gemeindepolitiker
Berechnung      
Ausgangsbetrag Nationalratsbezug 100%
€ 8.160,-
     
  Bürgermeister 85%
€ 6.936,-
  Vizebürgermeister 50% des Bgm.
€ 3.468,-
  Stadtrat 30% des Bgm.
€ 2.080,80
  Ortsvorsteher 16% des Bgm.
€ 1.109,76
  Weidl.,Kierl, Kritzend.,  
  Ortsvorsteher 12% des Bgm.
€ 832,32
  Höfl.,Gug., Weidlingb.,  
  Umweltgemeinderat 7,5% und 15% des Bgm.
€ 1.560,60
  Obmann Prüfungsauss. 7,5% und 15% des Bgm.
€ 1.560,60
  Gemeinderat(in) 7,5% des Bgm.
€ 520,20

Der Antrag im Original