Zu wendig Nachfrage — Denzel Drive setzt Carsharing nach 2 Jahren aus!
14.09.2009
Carsharing, die organisierte Form des Autoteilens und in bestimmten Fällen eine kostengünstige Alternative zum eigenen Auto bzw. zum Zweitauto zu haben wurde in Klosterneuburg von ÖVP und Grünen 2007 vorerst einmal probehalber 2007 für drei Monate eingeführt und wurde dann über die drei Probemonate hinaus bis Frühjahr 2009 verlängert. Es war dies von ÖVP und GRÜNEN ein Angebot in Zeiten von Feinstaub- und Ozonbelastung als ein weiterer umweltpolitischer Mosaikstein gedacht. Auf Grund zu geringerer Nachfrage und da es auch von den anderen politischen Parteien SPÖ. FPÖ, PUK keine Unterstützung gab, lies die Firma Denzel Drive Im Frühjahr 2009 den Standort beim Kierlingerbahnhof auf. Wie Denzel Drive den GRÜNEN Klosterneuburg versicherte steht bei Änderung der Nachfragesituation einem neuerlichen Start in Klosterneuburg nichts im Wege. Carsharing in dieser Form wird in Österreich ausschließlich von der Firma Denzeldrive angeboten.

ÖVP/GRÜNE initiieren
erstes Car-Sharing in Klosterneuburg.
16.3.2007

 

Wer kann Car-sharing nutzen?

Junge Familien. Sie nutzen den Kombi. Unter der Woche erreichen die Eltern mit dem MVV ihren Arbeitsplatz. Für den Ausflug ins Grüne steht am Wochenende ein Stadtteilauto bereit.

Senioren und Angehörige, die so beispielsweise Ausflüge beliebig planen können, ohne ständig ein Auto unterhalten zu müssen. Da Renten und Pensionen oft nicht sehr hoch sind, bietet diesen Menschen Stadtteilauto für die gelegentliche Nutzung eines Fahrzeugs die beste Alternative. Zudem sind Stellplätze bei Senioreneinrichtungen meist rar, - ein weiterer Punkt, um den Sie sich bei Stadtteilauto nicht kümmern müssen.

Vereine und Institutionen. Ihre Zahl notwendiger Autofahrten ist erfahrungsgemäß gering. Da in den wenigsten Fällen etwas transportiert werden muss, genügt der schnelle öffentliche Nahverkehr. Fahrten außerhalb des MVV-Bereichs oder zu Transportzwecken sind für diesen Nutzerkreis mit Stadtteilauto billiger. Hier findet jeder das passende Fahrzeug, ohne allein für seine Standkosten aufkommen zu müssen.

Sozialeinrichtungen wie beispielsweise Pflegedienste. Sie kommen die meiste Zeit mit einem beschränkten eigenen Fuhrpark aus. Für Überschneidungen brauchen sie dank Stadtteilauto keine Zusatzfahrzeuge bereitzuhalten. Ein Anruf in der Buchungszentrale von Stadtteilauto genügt - und das benötigte Fahrzeug steht zur Verfügung.

Firmen. Auch sie können mit Stadtteilauto Platz und Geld sparen. Denn viele Firmen haben einen speziellen Fuhrpark für Transporte. Gerade den Inhabern kleinerer Unternehmen fällt es daher oftmals nicht leicht, neben dem teuren Nutzfahrzeug noch einen Privatwagen zu finanzieren. Mit Stadtteilauto ist das auch nicht nötig: Während Geschäftsfahrten mit Werkzeug und Material im firmeneigenen Fahrzeug vorgenommen werden, steht bei Bedarf nach Feierabend das Stadtteilauto zur Verfügung.

Motorradfahrer, die so über eine günstige Mobilitätsergänzung verfügen. Schlechtes Wetter und ungünstige Straßenverhältnisse sind vor allem im Winter für Zweiradfahrer problematisch. Bei Bedarf können sie dann auf Stadtteilauto zurückgreifen.

Musiker, die gelegentlich ihre wertvollen, aber sperrigen Instrumente transportieren müssen.

Denker und Sparer. Sie sind die geborenen Car-Sharer. Denn sie wissen, dass ein Auto durchschnittlich 23 Stunden am Tag steht und nur 1 Stunde fährt. Zu wenig, um jährlich manchen Tausender dafür auszugeben!

Oder Sie! Sie stehen vor der Entscheidung, Ihr Sparschwein zu schlachten, um ein neues Auto zu finanzieren? Halt! Geben Sie der armen Sau noch eine Chance und errechnen Sie, wie oft Sie Ihr Privatfahrzeug in Zukunft nutzen werden. Viele Autofahrer fühlen sich durch den Besitz des Fahrzeugs und hohe Fixkosten genötigt, dieses auch zu benutzen. Gerade im Münchner Stadtgebiet ist das unsinnig. Für das gesparte Geld der Anschaffung, Versicherung und Steuer können Sie sich neben der MVV-Netzkarte viele Bahn- und Taxifahrten leisten.


Car-sharing auf die etwas unübliche Art!!

 

 

ÖVP und GRÜNE initiieren erstes Car-Sharing in Klosterneuburg. Für ÖVP und GRÜNE in Zeiten von Feinstaub- und Ozonbelastung ein weiterer wichtiger umweltpolitischer Mosaikstein für Klosterneuburg

Carsharing ist eine Form organisierten Autoteilens und in bestimmten Fällen eine kostengünstige Alternative zum eigenen Auto bzw. zum Zweit- oder gar Drittauto. Carsharing in dieser Form wird in Österreich ausschließlich von der Firma Denzeldrive angeboten.

Den Wunsch, Carsharing auch in Klosterneuburg einzuführen gibt es schon länger. Nun bietet sich die Möglichkeit, dieses Modell im Rahmen eines Probelaufes kostengünstigst zu testen (keine laufenden Kosten; an einmaligen Kosten fällt lediglich der Aufwand der Bereitstellung eines entsprechenden Abstellplatzes sowie allfälliger Werbeaufwand an – zu 50% förderbar durch Verkehrssparen Wienerwald).

Die Firma Denzeldrive ist bereit, ein solchens Projekt auch in Klosterneuburg durchzuführen und bietet allen interessierten Klosterneuburger BürgerInnen eine stark begünstigte Jahresgebühr von € 9.- für das erste Jahr der Mitgliedschaft an (Normalpreis € 48.-; es gibt allerdings zahlreiche Vergüngstigungen etwa für BesitzerInnen der ÖBB-Vorteilscard etc.).

In Zeiten von Feinstaub- und Ozonbelastung ist Car-Sharing ein weiterer wichtiger umweltpolitischer Mosaikstein für Klosterneuburg zum Erhalt der Lebensqualität.

Links:

Ökointelligente Produkte

Denzel Carsharing

 


Die Grünen Klosterneuburg bei der Unterschrift
ihrer Car Sharing Mitgliedschaft