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11.Juli
2011
Seit knapp 20 Jahren hat Klosterneuburg mit der Förderung der Eigenkompostierung
nicht nur ein erfolgreiches, sondern auch sparsames Müllvermeidungssystem
für Biogeneabfalle*. Von den ca. 10.000 Haushalten, die von der Klosterneuburger
Müllabfuhr betreut werden, kompostieren ca. 2.000 (1.950) Haushalte
selbst und können deshalb auf die BIO-Tonne der Stadt verzichten.
Dafür erhalten Sie 15% Nachlass auf ihre Müllgebühr, in
Summe sind das etwa 52.000,- Euro. Um das mehr als knappe Budget etwas
zu sanieren, schreckt die mit absoluter Mehrheit regierende ÖVP mit
Unterstützung der SPÖ nun auch nicht davor zurück, die
knapp 2.000 Klosterneuburger Eigenkompostierer zu Bezahlung der Biotonne
zu verdonnern. Begründung: Bei Überprüfung der Restmülltonnen
der gesamten 10.000 Klosterneuburger Haushalte hat man vermehrt Biogeneabfälle
gefunden. Und nun schließt man daraus, dass dabei auch Restmülltonnen
der 2.000 Biotonnen „befreiten Haushaushalte“ seien. Überprüfung
dazu gibt es keine!
Dazu Umweltstadtrat Mag. Sepp Wimmer, der diese Vorgangsweise als völlig
unseriös entschieden ablehnt: „Die ÖVP hat offensichtlich
jegliches Gerechtigkeitsempfinden verloren. Nur weil im gesamten Restmüll
vermehrt Biogeneabfälle sind, nimmt man das als Vorwand um allen
2.000 Eigenkompostieren die Gutschrift zu streichen. Dass wäre genauso,
wie wenn es bei einer Schularbeit in einer Klasse drei „Fleck“
gibt und alle anderen müssen nicht nur die Schularbeit noch einmal
machen, sondern müssen auch eine Nachhilfe nehmen. Auch die Vorzugsschüler!
Dies ist ein völlig absurder und abgehobener Versuch der alleinregierenden
ÖVP (mit unverständlicher Unterstützung der SPÖ) billig
auf Kosten der Umwelt einen Betrag zur Budgetsanierung zu bekommen. Wir
Grüne haben kein Problem damit, wenn es unter den Eigenkompostierern
„schwarzen Schafe“, gibt, diese zu einer Biotonne zu verpflichten.
Aber doch um Gottes Willen nicht, die überwiegende Anzahl der korrekten
Eigenkompostierer, die ein Vorbild für eine ökologische Abfallentsorgung
sind.
Darüber hinaus kommt da ja noch ein Schildbürgerstreich erster
Klasse auf Kosten der umweltbewussten Bürger dazu. Denn, es wird
allen 1.950 Eigenkompostierhaushalten der Eigenkompostiernachlass gestrichen,
aber die Stadt rechnet damit, dass sie nur 40% von ihnen eine BIO Tonne
zur verfügen stellen muss. Die übrigen 60% der Eigenkompostierer
sollen zwar für die BIO Tonne „brennen“ bekommen sie
aber nicht. Damit beerdigen ÖVP und SPÖ das jahrzehntelang umweltbewusste
System der Eigenkompostierung und macht es wieder nur zum Hobby einiger
weniger eingefleischter ÖKOs. Denn, wie viele werden weiter eigenkompostieren,
wenn sie zur Zwangszahlung für die ÖKO Tonne verpflichtet werden?
Der
Antrag zur Streichung der "ÖKO Förderung" der Eigenkompostierung
wurde in der Gemeinderatsitzung vom 1.Juli mit den Stimmen von ÖVP,
SPÖ, FPÖ, GR Hofbauer und GR Kehrer (SAU) beschlossen.
(Antrag)
Wir Grünen werden in der nächsten Gemeinderatssitzung
einen Dringlichkeitsantrag einbringen, der drei wesentliche Punkte
enthalten wird:
A) EigenkompostiererInnen werden weiterhin keine Biotonne zwangsweise
beziehen müssen und erhalten wie bisher 15% der Müllgebühr
dafür vergütet.
B) Gleichzeitig werden die Restmülltonnen, insbesondere der Eigenkompostierer
stichprobenartig überprüft, ob hier missbräuchlich Biogene
Abfälle entsorgt werden.
C) Sollte hier festgestellt werden, dass bei Eigenkompostierern, die keine
BIO Tonne beziehen, Biogeneabfälle missbräuchlich in den Restmüll
entsorgt werden, so werden diese Haushalte sofort zu einer BIO Tonne verpflichtet.

Der
Dringlichkeitsantrag der GRÜNEN wurde bei der GR-Sitzung am 30.Sept.
eingebracht und durch die Stimmen von ÖVP, SPÖ abgelehnt.
*
Obst- und Gemüseabfälle sowie Gartenabfälle, Schalen von
Bananen und Zitrusfrüchten, verdorbene Lebensmittel ohne Verpackung,
Kaffee- und Teesud samt Filter und Papierbeutel, Küchenabfälle
und Essensreste, Schnittblumen, Topfpflanzen (ohne Topf)
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Kleiner
Aufwand – große Wirkung
•
Die getrennte Sammlung von Bioabfall reduziert den Restabfall um bis zu
25 %!
• Aus getrennt gesammeltem Bioabfall wird hochwertiger Kompost erzeugt.
Er ersetzt
Kunstdünger und Torf und wirkt dem Überdüngen unserer Böden
und unseres Wassers entgegen.
• Der Einsatz von Qualitätskompost ist von großer Bedeutung
als Humusbildner, Nährstofflieferant und Bodenverbesserer.
• Außerdem trägt die Kompostierung durch die Fixierung
von Kohlenstoff im Humus zum
Klimaschutz bei.
• Als Energiequelle ersetzt Bioabfall fossile Brennstoffe: 1 m³
Biogas entspricht ca. 0,6 l Heizöl!
Ein
natürlicher Kreislauf
Selbst
kleinste Reste von Naturprodukten enthalten wertvolle Rohstoffe. Sie werden
zu Kompost, auf dem neue Pflanzen wachsen. So entsteht ein endloser, natürlicher
Kreislauf ohne Abfall.
Eigentlich
ist es die natürlichste Sache der Welt. Was der Boden hervorbringt,
soll wieder zur Erde zurückkehren. Die Natur produziert keinen Abfall,
das tut nur der Mensch. Um den Abfallberg klein zu halten und die Ressourcen
unserer Erde zu schonen, ist nach der Vermeidung die Verwertung die beste
Lösung. Jeder kann durch die richtige Trennung des Bioabfalls seinen
Beitrag zum Umweltschutz leisten.
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Kompostierung-
was ist das eigentlich ?
Bei der Kompostierung werden organische Stoffe zersetzt. Voraussetzung
ist aber ein gutes Verhältnis von Sauerstoff, Feuchtigkeit und möglichst
vielfältig zusammengesetztem Material, um den sich explosionsartig
vermehrenden Mikroorganismen einen optimalen Lebensraum zu schaffen.
Die Mikroorganismen gehen in der ersten Phase - der sogenannten Abbauphase
- zu Werke. Durch die Tätigkeit dieser Organismen werden zeitweise
Tem- peraturen bis zu 60 Grad erreicht. Ab ca. 45 Grad werden Krankheitskeime
und Unkrautsamen abgetötet! Danach sinken die Temperaturen, die Makroorganismen,
wie z.B. Asseln und Regenwürmer siedeln sich an und sorgen für
die Krümelstruktur und den wertvollen Humus.
Etwa 40% unseres Hausmülls bestehen aus kompostierbaren Abfällen,
die größtenteils auf diese Weise wiederverwertet werden kann.
Immer noch wird derzeit ein zu kleiner Teil davon verwertet, weil vielfach
die Voraussetzungen zur getrennten Müllsammlung und zentralen Kompostierung
noch fehlen.
Die Kompostierung ist das älteste,
sinnvollste und umweltfreundlichste Form der Verwertung von organischen
Abfällen, weil:
· Durch einen natürliches Vorgang werden organische Abfälle
in Komposterde umgewandelt. Vor allem Garten- und Küchenabfälle
können auf diese Weise umweltgerecht in den Naturkreislauf zurückgeführt
werden.
· Die Abfallberge werden deutlich kleiner. Durch verstärkte
Eigenkompostierung können die Abfallmengen noch weiter veringert
werden.
· Kompost ist ein wertvoller Biodünger. Mit der gewonnenen
Erde wird Boden verbessert, er macht die Pflanzen widerstandsfähiger
und sorgt für eine milde, lang anhaltende Düngung.
· Kompostierung ist aktiver Umweltschutz. Der Einsatz von Mineraldünger,
der bei übermäßigem gebrauch das Grundwasser belastet,
wird weitgehend überflüssig. Gleichzeitig ist der Kompost auch
ein hevorragender Ersatz für Torf und trägt somit zur Schonung
der Moorbiotope bei.
· Kompostieren spart Geld. Wer Regelmäßig kompostiert,
hat weniger Abfall in der Restmülltonne und braucht diese auch nicht
so oft entleeren zu lassen. Deshalb: Weniger Restmüll = weniger Abfallgebühren.
Welche Abfälle eignen sich zum Kompostieren?
Grundsätzlich können alle organische Abfälle aus Garten
und Küche kompostiert weden, die sich durch Mikroorganismen zersetzen
und keine Schadstoffe enthalten.
Kompostierbare Abfälle sind:
· Küchenabfälle - Hierzu gehören z.B. Obst- und
Gemüsereste, Rückstände aus Kaffee- und Teefiltern, Eier-
Zwiebel- und Kartoffelschalen. Gekochte Speisereste müssen - sofern
sie kompostiert werden - sofort mit Erde abgedeckt werden, um keine Tiere,
wie z.B. Ratten, anzulocken.
· Baum- und Heckenschnitt - Man kann dieses Material mit Gartenschere
oder einem Häcksler zerkleinern und zur besseren Durchlüftung
dem Kompost beimischen. Baum- und Heckenschnitt sind kalkreich un daher
für den Kompost sehr wertvoll.
· Grasschnitt - Beim Aufbringen von frischem Gras soll dieses nur
dünn eingestreut werden. Zu dicke Grasschichten im Kompost kleben
zusammen und faulen bei Luftabschluß. Durch Vorwelken läßt
sich Rasenschnitt besser kompostieren.
Sonstige Gartenabfälle - Schnittreste von Blumen und anderen Zierpflanzen
sowie Gemüseabfälle können ohne weiteres kompostiert werden.
· Papier und Pappe - Grundsätzlich zählen Papier und
Pappe zu den Wertstoffen und gehören zur Altpapiersammlung. Verschmutzte
Papier, wie Küchenpapier können dem Kompost beigegeben werden.
Welche Abfälle eignen sich nicht zum Kompostieren?
Zu den absolut ungeeigneten Abfällen gehören:
Glas, Metalle, Kunsstoffe, Illustriete, Prospekte, Kataloge, Öl-
und Farbreste, Bauschutt, Inhalt von Staubsaugertüten, Asche aus
mit Kohle oder Heizöl betriebenen Öfen, Holzasche.
Wie wird Kompostiert?
Für offene Kompostbehälter und Kompostmieten sollte als Standplatz
eine windgeschützte Stelle im Halbschatten gewählt werden. Damit
die für den Kompos- tierungsvorgang notwendigen Mikroorganismen und
Makroorganismen, wie z.B. Asseln und Regenwürmer in den Kompost gelangen
können, sollte der Kompost ebenerdig auf dem Gartenerde angelegt
werden. Die Größe des / der Kompostbehälter oder der Kompostmiete/n
hängt von der Fläche des Gartens ab. Bei kleinen Gärten
ist es sinnvoll ein kleineres System zu wählen, damit die Wärme
im Komposthaufen besser gehalten werden kann. Eine Kompostierung in einer
Grube ist wegen unzureichendem Luftzutritt nicht zu empfehlen.
Beim Aufbau des Komposthaufens empfiehlt sich als unterste Schicht eine
ca. 10 - 20 cm dicke Schicht aus groben Strukturmaterial (ca. 1 cm dicke
Äste, Staudenstengel usw.). Sie gewährleistet eine gute Durchlüftung
und dient als Drainage. Als nächste Schicht sollte etwas Kompost
oder Erde aufgebracht werden. Darin sind die Mikroorganismen enthalten,
die sich unter optimalen Bedingungen explosionsartig vermehren.
Danach kann die Befüllung mit Abfällen beginnen. Es sollte immer
darauf geachtet werden, daß trockenes Material mit nassem gemischt
wird, und strukturarmes Material mit struktureichem. Im Kompost werden
zeit- weise Temperaturen bis zu 60 Grad erreicht. Dadurch werden zwar
Krankheitskeime abgetötet, aber kranke Pflanzenteile sollten zur
Sicherheit trotzdem nicht in den Komposter gegeben werden, da nicht gewährleistet
ist, daß diese hohen Temperaturen wirklich über einen ausreichenden
Zeitraum gehalten werden.
Samentragendes Unkraut sollte immer in die Mitte des Kompostes eingebaut
werden, da dort die höchste Temperaturen herrschen. Bei der offenen
Kompostierung muß darauf geachtet werden, daß bei längeren
Regenperioden der Komposthaufen abgedeckt und bei längeren Hitzeperioden
ggf. bewässert wird. Die Abdeckung schützt den Kompost sowohl
vor Vernässung als auch vor Austrocknung.
Es empfiehlt sich, nach ca. 3 Monaten den Komposthaufen umzusetzen, um
so durch nochmalige Durchmischung eine bessere Verrottung zu erreichen.
Der Handel hält eine Vielzahl von Hilfsmitteln für die Kompostierung
bereit. Jedoch ist keiner dieser Stoffe Wundermittel, das die beschriebene
Mischung der verschiedenen Abfälle überflüssig macht. Das
sorgfältige Aufsetzen der Abfälle ist für die Kompostierung
sehr viel wirkungsvoller als der Kauf von der zum Teil recht teuren Hilfsmitteln.
Als Kompoststarter kann ausgereifte Komposterde ver wendet werden.
Stickstoffhaltige Materialien sind Rasenschnitt, Stallmist oder Hornspäne.
Kalk sollte nur bei stinkenden Komposten als Nothilfe eingesetzt werden.
Umsetzen des Komposthaufens
Das Umsetzen ist ein Umstülpen des Komposthaufens. Mit einer Grabegabel
wird das Material neben dem alten Haufen neu aufgesetzt, wobei die äußere
Schicht im neuen Haufen nach innen, das Innere nach außen und das
Obere nach unten gelangt.
Durch das lockere Aufsetzen strömt dem Kompost wieder Luft zu, vernäßte
und ausgetrocknete Stellen mischen sich miteinander.
Wie lange dauert das Kompostieren?
In der Regel ist der Kompost nach 6 bis 12 Monaten fertig. Die Verrottungsdauer
hängt von der Sorgfalt beim Mischen und Aufsetzen der Abfälle
sowie der Witterung und den unterschiedlichen Ausgangs- materialien ab.
Durch Zerkleinerung sperriger Mate- rialien läßt sich deren
Rottezeit deutlich verkürzen.
Wollen Sie möglichst platzsparend kompostieren, dann sollten Sie
nach ca. 4 bis 6 Monaten Ihren Kompost absieben. Das durch das Sieb fällt,
ist ausreichend verrottet und verwendungsfähig. Der Siebrückstand,
der ungefähr die Hälfte des Ausgangsguts ausmacht, wird zur
Abdeckung der frischen Abfälle verwendet.
10 Regeln für guten Kompost
Um nochmals die wichtigsten Punkte kurz und knapp zusammenzufassen, wurden
die nachfolgenden Regeln aufgestellt:
1. Zu kompostierendes Material niemals in eine Grube legen, es kann keine
Luft an das Material. Kompost ohne Luft = Fäulnis und Gestank.
2. Keine geschlossenen Behälter verwenden. Dies führt auch zu
Luftmangel.
3. Einen Komposthaufen möglichst nicht auf einer festen Unterlage
aus Stein, Beton etc., aufsetzen. Er braucht Erdanschluß wegen der
Regenwürmer.
4. Grobes Material etwa 20 cm hoch als unterste Schicht. Dann feinere
Stoffe, wie z.B. Laub etc., schichtweise oder vermischt daraf legen. Grasschnitt
nur ganz dünn oder vorgewelkt einstreuen.
5. Als Zusatz evtl. normale Gartenerde oder Komposterde als Verrottungsbeschleuniger
dünn über die einzelnen Schichten streuen, durch- mischen und
evtl. anfeuchten.
6. Abfälle, die Tiere anlocken, stets mit Erde gut abdecken.
7. Vollkommene Trockenheit vermeiden. Kleinlebewesen brauchen Feuchtigkeit.
8. Den Komposthaufen nicht zu naß halten, dann fehlt Luft und der
Regenwurm stirbt ab.
9. Als Schattenspender neben dem Komposthaufen eignet sich der Holunderstrauch
besonders gut.
10. Den fertig aufgesetzten Komposthaufen abdecken, um Wärmeentwicklung
zu fördern sowie Feuchtigkeits- und Stickstoffverluste zu vermeiden.
Kompostanwendung im Garten
· Generell gilt : Kompost nie untergraben,
sondern immer nur oberflächlich einarbeiten!
· Neuanlage von Gärten: 20-25 l/qm oberflächig einarbeiten.
· Ziergarten : Zier- und Sportrasen: zum Düngen im Frühjahr
2 l Kompost/qm über die Rasenfläche streuen. Evtl. im Herbst
wiederholen. Einarbeiten ist nicht notwendig.
· Blumenbeete: Beim Setzen von Blumenzwiebeln der Pflanzerde zur
Hälfte Kompost beimischen, bei weiterem Nährstoffbedarf Kompost
auf die Beete geben und oberflächlich einharken (Kom- post niemals
untergraben!)
· Rosen: Beim Pflanzen Kompost in die oberste Bodenschicht einarbeiten,
die gepflanzten Rosen werden mit einer Schicht von 2 cm Kompost versorgt.
Im Herbst kann Kompost rund um die Pflanzen als Frostschutz angehäuft
werden.
· Gehölze, Ziersträucher: Beim Pflanzen bis zu 3 cm Kompost
in die oberste Schicht einarbeiten.
· Nutzgarten: Obstbäume, Obststräucher: Beim Pflanzen
Kompost in das Pflanzloch geben. Zur jährlichen Düngung 2 cm
Kompost unter die Bäume/Sträucher aufbringen.
· Erdbeeren: Beim Pflanzen Kompost zu einem Drittel der Pflanzerde
beimischen. Später entweder im Frühjahr oder direkt nach der
Ernte ca. 2 cm Kompost zwischen die Reihen aufbringen.
· Gemüse: Im Frühjahr flächig aufbringen und leicht
einharken. Zusätzlich kann beim Pflanzen Kompost in die Saat- und
Pflanzrillen eingestreut werden.
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