
2011 startet Energiekonzept für Klosterneuburg! |
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2011 erstellt Klosterneuburg ein Energiekonzept für die Stadt und nimmt in Zusammenarbeit mit BauMax an der österreichweiten Aktion „Energiespargemeinde“ teil. Der Stadtrat hat die Firma Energy Changes mit der Erarbeitung eines nachhaltigen, umfassenden und umsetzungsfähigen Energiekonzeptes unter Einbindung der Bevölkerung beauftragt. Energy Changes ist in den Bereichen erneuerbare Energien, Energiekonzepte und Projektentwicklung eine national wie auch international erfahrene Firma. Damit ist Klosterneuburg die erste Stadt, die sich dieser umfassenden Selbstbetrachtung unterzieht und damit die Voraussetzungen für eine flächendeckende Reduktion des Energieverbrauchs schafft. „Als Klimabündnisgemeinde hat sich die Stadt Klosterneuburg unter anderem die Verringerung klimaschädlicher Emissionen zum Ziel gesetzt. Mit dem Energiekonzept werden wir in Klosterneuburg eine richtige Energieoffensive starten. Vom Amt der NÖ Landesregierung gibt es bereits eine Förderzusage von 50% der Kosten für das Energiekonzept“, freuen sich Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Umweltstadtrat ma. Sepp Wimmer. Das Konzept soll Möglichkeiten zur Reduktion des Energieverbrauches und zur Verbesserung der Energieeffizienz der Stadt aufzeigen. Ebenso sollen eine Potenzialanalyse und die Erstellung von Vorschlägen zur Nutzung regional verfügbarer erneuerbarer Energieträger erfolgen. Die Bewusstseinsbildung der Bevölkerung und Förderung energiesparender Lebensweise werden weitere wichtige Punkte im Energiekonzept sein. Zur Auftaktveranstaltung und Podiumsdiskussion mit Landesrat Dr. Stephan Pernkopf sind die BewohnerInnen Klosterneuburgs herzlich eingeladen. Diese findet am Donnerstag, 31. März 2011 im Festsaal der Raiffeisenbank Klosterneuburg, Rathausplatz 7, von 19.00 bis 20.30 Uhr statt. Bei dieser Veranstaltung werden die Erhebungsarten über Internet und mittels Fragebogen und die Vorteile für den einzelnen Teilnehmer vorgestellt. Die stetig steigenden Energiekosten motivieren auch private Haushalte, verstärkt in Heizungsaustausch oder Haus/Wohnungssanierung zu investieren. Wesentlich dafür ist die Kenntnis des eigenen Verbrauchs und der möglichen Einsparungen. Genau diese Informationen liefert die Erhebung, denn jeder Teilnehmer erhält aussagekräftige Zahlen zum energetischen Zustand seines Wohnhauses und über das Einsparungspotenzial. Energy Changes wird den Energieverbrauch der Stadt Klosterneuburg und der städtischen Betriebe analysieren. Dazu wird die größte Hausbefragung zum Thema Energie in NÖ durchgeführt. Weiters wird Energy Changes mögliche Energieeffizienzsteigerungen untersuchen und die erneuerbaren Energie-Ressourcen auflisten. Nach einer Potenzialabschätzung wird ein Maßnahmenkatalog über die möglichen Projekte erstellt. Die Daten in Summe werden wichtige Informationen über die derzeitige Energiesituation der Gemeinde liefern und wie der CO2 – Ausstoß in der Stadt schnell und wirkungsvoll reduziert werden kann. |
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ältere
Artikel
Mehr
als 900.000,- Euro zusätzlich für verschiedene Budgetposten
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Im Budgetvoranschlag für 2010 wurden für das Konto 1/522000-768140
(Förderung von Alternativenergien) ein Betrag von 60.000,- Euro vorgesehen. In der GR-Sitzung vom 1.Oktober 2010 wurde in zahlreichen anderen Fällen, wo es zu Budgetüberschreitungen gekommen ist (in Summe 901.600,- Euro) diese Überschreitungen genehmigt, für die Alternativenergieförderungen war eine Überschreitung (33.000,- Euro) aber nicht vorgesehen. Somit warten seit Monaten mehr als 40 KlosterneuburgerInnen (einerseits in der Kreditsperre, andererseits keine Genehmigung für eine Überschreitung) auf ihr Geld. Der GRÜNE Umweltstadtrat Sepp Wimmer beantragte daher in der GR-Sitzung vom 1.Oktober mittels Dringlichkeitsantrag, dass die notwendigen 33.000,- Euro, für die bereits vorhandenen Förderansuchen ebenfalls genehmigt werden. Nach der Zusage von ÖVP Finanzstadtrat Peter Mayer dies im nächsten Finanzaussschuss wohlwollend zu prüfen, stimmten die GRÜNEN zu, dass der Dringlichkeitsantrag in den Finanzausschuss verwiesen wurde. Medienberichte:
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4.Juli
2010 Bei
der GR-Sitzung am 2.7. wurde von den GRÜNEN auf Grund der unhaltbaren
Situation, dass zahlreiche Bürger, schon seit Monaten auf ihre Förderungen
für energieverbessernde Maßnahmen warten, ein diesbezüglicher
Dringlichkeitsantrag eingebracht. Obwohl, der Betrag mit 18.000,- Euro
nicht einmal 3 % des zur Beschlussfassung vorliegenden Gesamtpaketes von
750.000,- Euro ausmachte, gab es kein Entgegenkommen der ÖVP Rathausmehrheit.
Schade um diese vergebene Chance! |
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Älterer Artikel vom Juni 2010 Anstelle
Auszahlung Umweltförderungen – Geld für neues Bürgermeisterbüro! |
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Wimmer
weiter: "Nicht nur, dass ich mich als Umweltstadtrat selbstverständlich
vehement gegen diese Vorgangsweise ausspreche, ist es ja grundsätzlich
die Frage, was macht eine derartige Vorgangsweise bei der Klosterneuburger
Bevölkerung für einen Eindruck? Für das neue Bürgermeisterbüro
wird das Geld locker gemacht, die Bevölkerung lässt man weiter
„schmorrn“? Wir Grüne können dem abgetretenen Altbürgermeister
Dr. Schuh politisch einiges vorwerfen, angefangen vom Kasernenabriss bis
zum Bau der der Umfahrung. Eines können wir ihm aber nicht vorwerfen,
dass er irgendwann einmal seine persönlichen Interessen vor denen
der Bevölkerung gestellt hätte. Bevor er irgendeinen Cent zur
Verbesserung seiner Arbeitssituation verwendet hätte und gleichzeitig
noch irgendwelche Zahlungen an die Bevölkerung offen gewesen wären,
hätte er mit einem Bleistift weiter geschrieben.“ Medienberichte:
Erläuterungen: Für
welche Bereiche soll bei der GR-Sitzung am 2.7. die Kreditsperre aufgehoben
werden? Wo
gibt es keine Aufhebung? |
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| ältere
Berichte |
Stadtgemeinde
verstärkt Engagement in Sachen Klimaschutz! |
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2003 wurde auf Grund der prekären Budgetsituation eine Einkommensgrenze für Förderungen von Alternativenergien festgelegt. Zu den geförderten Alternativenergien gehören Sonnenkollektoren, Biomasseheizungen, Wärmepumpen-, Photovoltaikanlagen, sowie Wärmedämmmaßnahmen. Hier galt seit dem Jahr 2004 eine Einkommensgrenze für Einzelpersonen von 1.500,- €, für Ehepaare von 2.300,- € und für jedes Kind für das Familienbeihilfe bezogen wurde kamen 800,-€ dazu. Wer
über dieser Einkommensgrenze war hatte keine Chance auf eine Förderung.
Mit dieser Regelung war zwar gewährleistet, dass Einkommensschwächere
MitbürgerInnen bei Energie einsparenden Maßnahmen unterstützt
wurden, eine flächendeckende Unterstützung alternativer Energien
war damit jedoch nicht möglich. Mit der nun im Gemeinderat beschlossenen
Aufhebung der Einkommensgrenze ab 1.1.2009 ist dies nun möglich.
Gleichzeitig mit dem Aufheben der Einkommensgrenzen wurden auch die Förderbeträge
nach oben angepasst. *********** Die Richtlinien zur Gewährung von Förderungen für die Errichtung von Solaranlagen, Wärmepumpenanlagen, Photovoltaikanlagen und Biomasseanlagen zur Warmwasserbereitung und für Raumheizzwecke, sowie
zur Gewährung von Förderungen für die Durchführung
energiesparender baulicher Maßnahmen für im Gebiet der Stadtgemeinde
Klosterneuburg gelegene Ein- und Mehrfamilienwohnhäuser
(GR-Beschluss vom 12.12.2003 TOPkt.: I/27) sehen Einkommensgrenzen vor.
Link zum online Formularcenter der Stadt Klosterneuburg Link zur Berichterstattung in den Medien Für
Fragen wenden Sie sich bitte an das Umweltreferat der Stadtgemeinde Klosterneuburg: |
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