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Nach Gesprächen
zwischen Rathausmehrheit ÖVP und Grünen erfolgt nun heuer
eine rasche Bepflanzung mit Blumen durch die Stadt. Im Lauf des Jahres
werden ÖVP und Grüne gemeinsam mit interessierten Klosterneuburger
Gärtnereibetrieben versuchen eine langfristige Lösung zu etablieren,
die bereits 2011 starten könnte. |
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Dilemma Kreisverkehrsgestaltung! Grüne Idee wie es besser, und vor allem billiger, geht! Grüne schlagen jährlich wechselnde Gestaltung durch Klosterneuburger Gärtnereibetriebe vor. Drei Fliegen mit einer Klappe – Schön gestalteter Platz, keine Kosten für die Stadt und drittens, Klosterneuburger Gärtnereibetriebe können an einem der besten Werbeplätze ein Jahr kostenlos für Klosterneuburger Produkte werben!
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TOP 8: Gemeinderat beschließt mit großer Mehrheit Sanierung Wienerstraße mit Radweg und Grüninseln! In
der Sitzung vom 16.April hat der Klosterneuburger Gemeinderat mit großer
Mehrheit die Sanierung der Wienerstraße mit einem zusätzlichen
Radweg und Grüninseln im Bereich zwischen Niedermarkt und Leopoldstrasse
beschlossen. Als einzige Gemeinderatsfraktion stimmte die PUK dagegen.
Nachstehend der Antrag im Detail: Sachverhalt: Die Fahrstreifen werden mit einer Breite von 3,SMeter ausgeführt. Im Sinne der Wirtschaftlichkeit soll in diesem Luge auch die Straßenbeleuchtung erneuert werden. Es ist beabsichtigt die derzeitige Beleuchtung zu entfernen und eine kombinierte Beleuchtung (gleiches Design wie am Stadtplatz) für den Straßenraum und den Geh- und Radweg herzustellen welche um 40% dimmbar ist. Die Beleuchtung für den Geh-und Radweg soll durch energiesparenden LED Leuchtmittel erfolgen. Die Arbeiten an der öffentlichen Beleuchtung beinhalten weiters den Mast- und Beleuchtungskörpertausch in der Wilbrandgasse, der Markgrafengasse sowie den bereits ausgebauten Abschnitt der Wienerstraße zwischen KVK Weidling und Donaustraße. Weiters ist es notwendig den kombinierten VLSA - Beleuchtungsmast am Niedermarkt auszutauschen. Die geplante Kreisverkehranlage im Kreuzungsbereich Pater Abel Straße ist von den Bauarbeiten ausgenommen und soll gesondert beschlossen und voraussichtlich 2011 umgesetzt werden. Für die angeführten Vorhaben wird bei nachfolgend aufgelisteten Firmen das erforderliche Material angekauft bzw. werden folgende Leistungen erbracht:
Somit stellt
der Stadtrat den Antrag der Gemeinderat wolle beschließen Der Antrag wurde mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, GRÜNEN, FPÖ, L.Hofbauer, L.Sau beschlossen. Dagegen stimmte die PUK. ------------------------------------------------------------------------------------ TOP 7: GRÜNE stimmen Verlegung der € 62.000,-Skulptur in den "Untergrund" nicht zu. ÖVP beschließt die Verlegung mit ihrer absoluten Mehrheit. Seit mehr als einem halben Jahr ist der Beschluß zur Beauftragung einer €62.000,- tueren Skulptur für den Kreisverkehr vor dem Weidlinger Bahnhof in Vorbereitung. Diese künstlerische Gestaltung dieses Kreisverkehrs sollte zugleich das "Eintrittstor" zur Stadt darstellen. Dafür (und nur für diesen Standort) wurde ein Wetbewerb durchgeführt und auch festgelegt, dass das Siegerprojekt des Klosterneuburger Künstlers Christian Marmorstein dort errichtet werden soll. Dazu gab es für die beschlussfassende GR Sitzung am 16.April einen Antrag. Mittels Dringlichkeitsantrag, und ohne irgendeine andere Fraktion einzubinden, wurde von Seiten der ÖVP der Standort nun in den "Schömer-Kreisverkehr" in den "Untergrund" verlegt. Der Beschluß wurde mehrheitlich mit den Stimmen der "Absoluten ÖVP" beschlossen. Dazu Grün STR Mag. Sepp Wimmer: "Obwohl die Kosten nicht gering waren, hätten wir Grüne, wäre es beim ursprünglichen Standort, Weidlinger Bahnhof, geblieben zugestimmt. Dort wäre es auch von den Kosten vertretbar gewesen. Alle Bevölkerungsteile, also auch FußgängerInnen, RadfahrerInnen, BahnbenützerInnen, etc. hätten etwas davon gehabt. Für eine reine "Autoshow" ist das aber zuviel Geld. Wir haben daher also nicht zugestimmt. Und was die Vorgangsweise betrifft, kann ich nur sagen: "Das ist die Absolute!"
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Konstituierende Gemeinderatssitzung 9.April 2010 Obwohl die mit absoluter Mehrheit ausgestattete ÖVP den Wunsch der Grünen nach fachlicher Besetzung der beiden Umweltgemeinderate abgelehnt hat, werden die Grünen weiterhin im Interesse der Klosterneuburger Bevölkerung gemeinsam mit der ÖVP Projekte gestalten. Erstes gemeinsames Projekt ist die neue Form der Bürgerbeteiligung (Speaking Corner) am Beginn jeder Gemeinderatssitzung. Weiters werden die Grünen zwei Ausschussstellvertreterfunktionen (Umwelt- und Rechtsausschuss) übernehmen. Dazu im Einzelnen:
Die nun mit absoluter Mehrheit ausgestattete ÖVP hat weiterhin
zwei Umweltgemeinderäte für den neuen Gemeinderat vor gesehen.
Für die Grünen wäre es notwendig gewesen, dass diese
Positionen auch fachlich kompetent besetzt sind. Nachdem die ÖVP
aus Kollisionsgründen im Umweltausschuss ohnehin einen Sitz den
Grünen abgeben will, wäre hier die fachlich kompetente Besetzung
des Umweltgemeinderates mit Grün Gemeinderat Mag. Zach, der die
Ausbildung zum kommunalen Klimaschutzexperten inne hat, optimal im Interesse
der Stadt besetzt. Leider besetzte die mit der absoluten Mehrheit ausgestattete
ÖVP die beiden Umweltgemeinderäte rein parteipolitisch mit
ÖVP Gemeinderäten ohne einschlägiges Fachwissen. Dazu
der Fraktionschef der Grünen Mag. Sepp Wimmer: „Mir ist schon
klar, dass jemand mit so einer absoluten Mehrheit auch parteistrategisch
Posten besetzt, aber ein wenig sollte man im Interesse der Bevölkerung
doch auch auf die fachliche Qualifikation achten. Das ist leider eine
vergebene Chance für Klosterneuburg im Umweltbereich.“ Die
Grünen werden daher die reine parteipolitische Besetzung von zwei
Umweltgemeinderäten ablehnen. |
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Gemeinderatssitzung 5.März 2010 Erstellung eines kommunalen Energiekonzeptes für Klosterneuburg! Sachverhalt Die
Notwendigkeit von Maßnahmen zum Klimaschutz sind unumstritten: Erderwärmung,
Klimawandel sind nicht nur Schlagworte, das werden die prägende Themen
der Zukunft sein. Mit zahlreichen Programmen versucht man auf verschiedensten
Ebenen in Sachen Klimaschutz aktiv zu werden: Neben dem EU-Energie- und
Klimapaket vom April 2009 gibt es viele nationale Klimastrategien. Dringlichkeit |
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Sachverhalt Dringlichkeit |
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Gemeinderatssitzung
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VP STR Mag. Schmuckenschlager von ÖVP und GRÜNEN zum neuen Bürgermeister gewählt. Nach dem altersbedingten Ausscheiden von Langzeitbürgermeister Dr. Gottfried Schuh wurde, nachdem der zuerst designierte Nachfolger ÖVP Landesrat DI Willi Aigner, auf Grund seines beruflichen Engagements bei einem umstrittenen Bauprojekt von den GRÜNEN Klosterneuburg abgelehnt wurde, nun ÖVP STR Mag. Stefan Schmuckenschlager (31) mit den Stimmen von ÖVP und GRÜNEN zum neuen Bürgermeister gewählt. Die MandatarInnen der GRÜNEN Klosterneuburg haben STR Schmuckenschlager in seiner bisherigen Arbeit und insbesondere in der Zusammenarbeit mit den GRÜNEN als einen, den ökologischen Zielsetzung offenen und mit „Handschlagsqualität“ ausgestatteten VP Politiker kennen gelernt. Auf dieser Grundlage sehen die GRÜNEN Klosterneuburg eine gute Basis zur weiteren Zusammenarbeit im Interesse der Verbesserung der ökologischen Rahmenbedingungen und der Lebensqualität für die Klosterneuburger Bevölkerung. „Altbürgermeister“ Dr.Schuh wurde von allen Fraktionen mit stehenden Ovationen verabschiedet. Wahlergebnis: 24
Stimmen entfielen auf STR Stefan Schmuckenschlager (VP) Verteilung der 41 Gemeinderatsmandate in der Periode 2005 - 2010:
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Mühlengasse - Nun Radfahren gegen die Einbahn möglich! Seit Jahren
war es eine zentrale Forderung der GRÜNEN Klosterneuburg in der
stadteinwärts führenden Mühlengass das Radfahren stadtauswärts
(gegen die Einbahn) zu ermöglichen. Nun ist mit der Schwarz-Grünen
Stadtregierung (unterstützt auch von SPÖ Verkehrsstadtrat
Hava) gelungen, dies zu realisieren. Nun gibt es eine bequeme Radroute
vom Zentrum über Strebl-Promenade - Stolpeckg. - Mühlengasse
- Ochsnerpromenade bis nach Stollhof. Finanziert wurde dieses Projekt
mit einem Nachtragskredit (Höhe 24.000,- €). Die Kosten setzten
sich zusammen aus: Bodenmarkierungen, Gehsteigvorziehungen sowie Errichtung
einer Stützmauer. + Carsharing: Präsentation Samstag 1.September 09:00h Stadtzplatz (Pestsäule). - Carsharing, die organisierte Form des Autoteilens wird nun in Klosterneuburg getestet. Der Projektversuch des „Autoteilens über eine dreimonatige Testphase wird bereits im September starten. Für ÖVP und GRÜNE ist dies in Zeiten von Feinstaub- und Ozonbelastung ein weiterer wichtiger umweltpolitischer Mosaikstein für Klosterneuburg. Am Samstag den 1.September findet ab 09:00h am Stadtplatz für InteressentInnen eine Informations Präsentation statt. Weitere Infos unter: Car-Sharing in Klosterneuburg
"1000km
Radeln für Klosterneuburg" Klösterneuburg hat in den letzten Jahren zahlreiche neue Akzente zur Förderung des Radfahrens gesetzt. Neue Radwege (z.B.: beim Happyland, bei der Pius-Parsch Promenade in Weidling, etc.), Einführung von Wohnstrassen (Martinstraße) fördern das Radfahren verstärkt. Aber auch die jährliche Radbörse im Frühjahr zeigt von der verstärkten Bedeutung die Klosterneuburg dem Radverkehr beimisst. Und in den nächsten Jahren werden noch zusätzliche neue Radstrecken und Verbesserungen folgen. Noch heuer
wird Klosterneuburg gemeinsam mit der NÖN Klosterneuburg eine weitere
Initiative für das Radfahren und damit für die Umwelt setzen.
Am Samstag, den 22. September, am europaweiten autofreien Tag, führt
Klosterneuburg erstmalig die Aktion „1000 km Radeln für Klosterneuburg“
durch. Diese Aktion soll ein weiterer Beitrag zur umweltpolitischen
Bewusstseinsstärkung sein, einmal das Auto stehen zu lassen und
mit der Familie, mit Freunden oder auch allein mit dem Rad Klosterneuburg
und seine Umgebung zu erkunden. Näheres zu dieser Aktion erfahren
Sie unter: Aktion:
1000km Radeln für Klosterneuburg
Biosphärenpark - Land Niederösstereich plant Lockerung der Schutzzonen. Auf massive Bedenken der GRÜNEN stößt die geplante neue Verordnung des Landes Niederösterreich bezüglich des neu geschaffenen Biosphärenpark Wienerwald. Durch die geplante neue Verordnung sollen in der geschützten Pflegezone * wieder Umwidmungen in Bauland möglich sein. Umwidmungen in Verkehrsflächen sollen überhaupt keinen ökologischen Einschränkungen unterliegen. Dazu Klosterneuburgs grüner Umweltstadtrat Mag. Sepp Wimmer: „Für die NÖ Landesregierung ist der Schutz des Biosphärenparks Wienerwald und die Lebensqualität für mehr als 2 Mio. Menschen die in unmittelbarer Nähe leben offensichtlich nur ein Lippenbekenntnis. Bestes Beispiel dafür ist Klosterneuburg. Gerade hier haben wir erst kürzlich mit einem drastischen Schritt, einer allgemeinen Bausperre in sensiblen Gebieten (Weidling), einen Schutz gegen bedenkliche Bauprojekte erwirkt. Und nun will das Land in den sensiblen Pflegezonen nicht nur Umwidmungen in Bauland ermöglichen, sondern auch die Umwidmung in Verkehrsflächen ohne Einschränkungen möglich sein. Das ist nicht nur das völlig falsche Signal, dass ist ein Akt gegen die Umwelt und die Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung.“ KURIER u. NÖN Berichte
*UNESCO Biosphärenparks (z.B. Wienerwald), haben drei verschiedene Schutzzonen. Kernzonen (Naturwaldreservate ohne jeden wirtschaftlichen Eingriff), Pflegezonen (Schutzmantel für die Kernzone, schonende und naturnahe Bewirtschaftung) und Entwicklungszone (Siedlungs- und Wirtschaftstätigkeit) Biosphärenpark
Wienerwald in Zahlen: Gesamtfläche 105.645 ha + GRÜNE kämpfen gegen Schlägerung dreier "Kastanienriesen" an der Kierlingerstraße. Mehr als ein halbes Jahrhundert prägten die drei "Kastanienriesen" die Stadteinfahrt der B14. Die Bäume auf dem Grundstück, wo sich früher das legendäre Gasthaus "Freundl" befand, danach beherbergte es eine Pizzeria, sollen nun, wenn es nach den Besitzer des Grundstückes Dr. Hani Habib geht, gefällt werden. Als Grund dafür ist, dass die neuen chinesischen Betreiber des geplanten Asia-Restaurant nicht wollen, dass die alten Bäume die Sicht auf den neu errichteten Wintergarten verstellen. Da es derartiege Bäume im Zentrum fast nicht mehr gibt, und insbesondere diese drei das Ortsbild markant prägen, kündigen die GRÜNEN Klosterneuburg Widerstand gegen diese Schlägerung an. Unterstützung kommt dabei auch von Bgm. Dr. Schuh, der schon in einem Schreiben an den Grundstückseigentümer Dr. Habib heran getreten ist. Da von rechtlicher Seite die Stadt keinerlei Schlägerungsverbot auf Privatgrundstücken erwirken kann, ersuchen wir um Unterstürzung der Bevölkerung diese Baumschlägerungen zu verhindern. Deponieren sie Ihre Bitte bzw. Bedenken bei: GEG Wohnungsvermietungs
GembH Eine Email Adresse der GEG Wohnungsvermietungs GesmbH konnte nicht gefunden werden. Die im Impressum angegebene Email Adresse führt nur zu einem der Verfasser der Home Page Seite: Die Mails an diese Adresse gehen NICHT an die Firma, die angezeigt wird, sondern an den Produzenten dieser Seite, den Compass-Verlag. Wir haben uns zwar bemüht bei möglichst vielen österreichischen Firmen auch eine e-mail-Adresse zu recherchieren, dies ist uns allerdings "nur" bei rund 50.000 Unternehmen gelungen. Wenn Sie eine e-mail-Adresse (oder auch URL) ergänzen wollen, schicken Sie bitte ein mail an redaktion@compass.at. Für allgemeine Anfragen zu compnet dürfen wir Ihnen support@compnet.at empfehlen. Wenn Sie
allerdings einen Kontakt zu der vorhin angezeigten Firma suchen können
wir Sie derzeit nur auf das kostenfreie Fax-Service verweisen. Mit diesem
Service können Sie - als registrierter User - direkt aus der Datenbank
an den Empfänger ein Fax schicken.
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Ältere Nachrichten
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Bei der Freitag, den 29.Juni 2007, stattgefundenen Sitzung des Klosterneuburger Gemeinderates wurden von der ÖVP/GRÜNEN Stadtregierung initierte, aber auch von SPÖ Verkehrstadtrat Karl Hava, unterstützt, jahrelang geforderte GRÜNE Kernthemen im Verkehrsbereich beschlossen: - Carsharing, die organisierte Form des Autoteilens wird nun in Klosterneuburg getestet. Der Projektversuch des „Autoteilens über eine dreimonatige Testphase wird bereits im September starten. Für ÖVP und GRÜNE in Zeiten von Feinstaub- und Ozonbelastung ein weiterer wichtiger umweltpolitischer Mosaikstein für Klosterneuburg. SPÖ Verkehrsstadtrat Hava unterstützte die rasche Realisierung der Probephase. Weitere Infos unter: http://www.klosterneuburg.gruene.at/ - Auf Grund der angespannten Budgetsituation konnte bisher der neue Radweg im Bereich der Pius-Parsch Promenade nicht fertiggestellt werden. Nun wurde die Bereitstellung der dafür notwendigen 121.000,- € aus einem Nachtragskredit beschlossen. Die Kosten setzen sich zusammen aus:neuen Laternen und den dazugehörigen Kabelverlegungen, der Erneuerung des desolaten Eisengeländers zum Weidlingbach sowie der Asphaltierung. - Ebenfalls mit einem Nachtragskredit (Höhe 24.000,- €) kann nun der Radstreifen für das Fahren gegen die Einbahn in der linken Mühlengasse realsiert werden. Die Kosten enstehen aus: Bodenmarkierungen, Gehsteigvorziehungen sowie Errichtung einer Stützmauer. - Die 51 niederösterr. Biosphärenpark Gemeinden – Klosterneuburg ist die größte darunter - sind eingeladen, mit Unterstützung des Landes, im eigenen Wirkungsbereich und miteinander durch die Umsetzung wirkungsvoller Maßnahmen CO2 Emissionen zu reduzieren und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Klosterneuburg hat nun die Teilnahme am Projekt beschlossen. Während der dreijährigen Programmlaufzeit (2007-2010) sind die 51 Biosphärenpark Gemeinden aufgerufen, durch die Entwicklung und Umsetzung von innovativen klimarelevanten, aber auch bewusstseinsbildenden Projekten, die Bevölkerung zu motivieren, aber auch aktiv einzubinden, um das „Klimabündnis Wienerwald“ mit Leben zu erfüllen. Eine große Chance liegt darin, Regionalentwicklung, Förderung und Nutzung von erneuerbaren Energieträgern oder auch nachhaltige Landnutzungsformen nicht nur innerhalb der Gemeindegrenzen, sondern in Form von Gemeinschaftsprojekten und damit gemeindeübergreifend zu thematisieren und umzusetzen. Für die Programmlaufzeit 2007-2010 werden extra Fördergelder zur Verfügung stellt. Zahlreiche Organisationen und deren Experten und Expertinnen, die schon bisher engagiert für den Klimaschutz im ganzen Land gearbeitet haben, stehen zur Verfügung. |
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Klare Mehrheit der GemeinderätInnen stimmt für Immobilienbewirtschaftung und Gründung stadteigener Immobilien GesmbH. 2/3 Mehrheit jedoch um 2 Stimmen verfehlt! GRÜNE bedauern, dass die Opposition mit ihrer rein parteipolitisch motivierten Ablehnung, die Zukunft der nächsten Generationen in Geiselhaft nimmt. 25 Ja (ÖVP
und GRÜNE), 15 Nein Stimmen, das ergab die gestrige Abstimmung
in der Gemeinderatssitzung bezüglich einer zeitgemäßen
Immobilienbewirtschaftung und Gründung einer stadteigenen Immobiliengesellschaft.
Da für die Gründung einer stadteigenen Gesellschaft jedoch
nicht die Mehrheit der Stimmen genügt, sondern eine 2/3 Mehrheit
notwendig ist, fehlten für die Realisierung dieses überaus
wichtigen Zukunftsprojektes 2 Stimmen. |
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„Klimabündisarbeitskreis gehört der Bevölkerung nicht den PolitikerInnen“, Grüne strikt gegen parteipolitischen Missbrauch von SPÖ/PUK. In keiner der übrigen 632 Österr. Klimabündnisgemeinden sind Dringlichkeitsanträge an den Gemeinderat das Ziel. Umweltstadtrat Wimmer will mit den beiden Arbeitskreisleitern Herbrüggen und Lebeth eine arbeitsfähige Vorgangsweise im Interesse der Bevölkerung finden. Mit Beginn der Schwarz/Grünen Stadtregierung nach den Gemeinderatswahlen 2005 konnte erstmalig eine langjährige politische Forderung der Grünen Klosterneuburg umgesetzt werden. Die Etablierung eines städtischen Klimabündnisarbeitskreises. Der Klimabündnisarbeitkreis soll hinsichtlich umweltrelevanter Themen die Schnittstelle zwischen Bevölkerung und den einzelnen Fachausschüssen sein. Unter Einbindung der Bevölkerung (maßgebliches Kriterium) soll ein bürgernaher umweltpolitischer Diskurs geführt werden. Um eine bessere Vernetzung mit der Stadtgemeinde zu ermöglichen, übernahmen die beiden Umweltgemeinderäte DDR.Herbrüggen (ÖVP) und DI Lebeth (SPÖ) die Koordinierung im Arbeitskreis. Obwohl die Einbindung der Bevölkerung ohnehin noch immer sehr schleppend vor sich geht, beginnen nun SPÖ/PUK, den Arbeitskreis parteipolitisch zu instrumentalisieren und mit Themen aus dem Arbeitskreis eigene parteipolitische dringliche Gemeinderatsanträge einzubringen. Die Grünen Klosterneuburg distanzieren sich von dieser parteipolitischen Vereinnahmung dieses Bürgergremiums und befürchten, dass diese Vorgangsweise für eine verstärkte Einbindung der Klosterneuburger Bevölkerung völlig kontraproduktiv ist. Der Klimabündnisarbeitskreis soll eine Plattform für die Anliegen der Bevölkerung sein, nicht ein Ersatzinstrumentarium der PolitikerInnen. (Daher hat auch der GRÜNE Umweltstadtrat Wimmer, um nicht den Vorwurf der parteipolitsch grünen Instrumentalisierung des Arbeitskreises zu ermöglichen, gleich zu Beginn erklärt, nicht dem Arbeitskreis anzugehören. Dort sollen die BürgerInnen das Sagen haben.) Nun wurde von SPÖ Gemeinderat Lebeth ohne Ermächtigung des KLAK einen Dringlichkeitsantrag zur Kernzonenerweiterung eingebracht. Im Gemeinderat wurde die Dringlichkeit nicht zuerteilt. Dies ist natürlich keine Ablehnung des Inhaltes der Forderung. Die Wahrheit ist, es gab keinen Antrag des Klimabündnisarbeitkreises, weil es keinen Beschluss dafür gab. SPÖ Gemeinderat Lebeth hat hier ohne vom Klimabündnisarbeitkreis beauftragt oder ermächtigt worden zu sein, agiert. Diese Vorgangsweise widerspricht nicht nur einer überparteilichen Arbeitsweise des KLAK, sondern ist auch dilettantisch. Im Antrag wird nämlich erläutert, dass diese Resolution, dann von sämtlichen Klimabündnisgemeinden des Wiener Umlandes in den Gemeinderäten unterzeichnet werden hätte sollen. Wenn man dies wirklich erreichen will, ist es nicht sinnvoll dass der Klosterneuburger Gemeinderat, ohne Rücksprache allein eine Resolution beschließt und die Anderen müssen dann ohne „Punkt und Beistrich“ verändern zu können, zustimmen. Aber das Motto „Friss oder Stirb“ ist offensichtlich das Ziel von SPÖ/PUK für den Klimabündnisarbeitskreis! Die Forderung der Ausweitung der Kernzone 100 ist eine langjährige grünpolitische Forderung. Sie hat seit Jahrzehnten Dringlichkeit und müßte somit bei jeder Gemeinderatssitzung eingebracht werden. Dies insbesondere vom Verkehrsausschuss. Das SPÖ Gemeinderat Lebeth diesen Antrag über den Klimabündnisarbeitskreis (wofür es für die Einbringung als Dringlichkeitsantrag keinen Beschluss gab) einbrachte und nicht über den Verkehrsausschuss, wo sein SPÖ Parteikollege Vorsitzender und zugleich Verkehrsstadtrat ist, läßt nur eine Antwort offen: Hier geht es nicht um die inhaltliche Forderung der Kerzonenerweiterung, sondern um die Vereinahmung des Klimabündnisarbeitskreises zur parteipolitischen Instrumentalisierung für SPÖ/PUK? Da die GRÜNEN jahrelang für diesen Klimabündnisarbeitkreis zur Information der bevölkerung gekämpft haben wird Umweltstadtrat Wimmer die Kollegen Herbrüggen und Lebeth einladen, um einen gemeinsamen Weg zu finden, den Klimabündnisarbeitkreis im Interesse der umweltpolitischen Information der Bevölkerung aus den parteipolitischen Querelen heraus zu halten.
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Im Arbeitsübereinkommen zur Stadtregierung zwischen ÖVP und GRÜNEN 2005 nahm die Realisierung des Ausbaus der Radwege in Klosterneuburg einen zentralen Stellenwert ein. Gleich zu Beginn 2005 wurde der wichtige innerstädtische Bereich zwischen Kierlinger Bhf. und Freizeitzentrum Happyland realisert. Damit war eine lückenlose Radverbindung vom städtischen Zentrum Niedermarkt/Stadtplatz zum Sport- und Freizeitzentrum, zum Aupark, weiter zum Strandbad und schlußendlich zum Essl Museum realisiert. 2006 wurde die Martinstraße zwischen Stadtplatz und Langstögerg. zur Wohnstraße erklärt und somit eine Radverbindung vom Stadtplatz ins Martinsviertel möglich. Nun im Frühjahr 2007 wird der Radweg Pius Parsch Promenade, entlang des Weidlingbaches zwischen Agnesbrücke und Feldergasse fertig gestellt. Nach jahrelangen Wünschen aus der Bevölkerung kann nun endlich hier eine attracktive und problemlose Radverbindung nach Weidling geschaffen werden. Dass dieser Radweg trotz der finanziellen Engpässe der Stadtgemeinde so rasch realisiert werden konnte, ist darauf zurückzuführen, dass die Klosterneuburger Strassenbauabteilung unter Strassenmeister Gschirrmeister die Arbeiten in Eigenregie durchgeführt hat. 2007 und 2008 ist die Realisierung weiterer Radwege geplant.
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Umfahrung: Schlägerung "Kastanienallee alt": GRÜNE erreichen Zusage für "Kastanienallee neu" mit mindestens 20% mehr Baumbestand.
Schweren Herzens nahmen die GRÜNEN Klosterneuburg die Schlägerung des Restbestandes der Kastanienalle entlang des Durchstichs zur Kenntnis. Auch das zahlreiche Stämme schon stark vermorscht waren, macht die Situation für die GRÜNEN nicht viel erträglicher. Da mit dieser Schlägerung jedoch schon seit längerer Zeit zu rechnen war, haben sich die GRÜNEN Klosterneuburg in den letzten Monaten darauf konzentriert, eine Zukunftslösung mit einer Neupflanzung zu erreichen. Nun konnte mit Bgmst. Schuh vereinbart werden, dass es nach der Inbetriebnahme der Umfahrung (2008) und dem Rückbau der B14 im Bereich zwischen Niedermarkt und Leopoldsstr. zu einer Neupflanzung einer Kastanienallee kommt. Die GRÜNEN konnten darüberhinaus die Zusage über eine 20%ige Vemehrung des zukünftigen Alleebaumbestandes gegenüber dem geschlägerten Altbestand erreichen. Anstelle der bisherigen weißblühenden Kastanien sollen rotblühende gepflazt werden, welche gegen die Miniermotte weitestgehend resistend sind. Dies ermöglicht ein gesünderes Baumwachstum und den Verzicht des Einsatzes von giftigen Spritzmitteln. |
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HOFER Filiale Weidling: GRÜNE Klosterneuburg erreichen zusätzliche Baum- und Strauchpflanzungen Im Juni dieses Jahres schlugen die GRÜNEN Klosterneuburg erstmals Alarm. Beim Bau der Hofer Filiale in Weidling gab es massive AnrainerInnen- und BürgerInnenproteste weil im Zuge der Rodungsarbeiten nicht wie zugesagt schonend gerodet wurde, sondern auch ein großer Altbaumbestand gefällt wurde, der für viele Anrainer ein wichtiger Lärm- und Sichtschutz darstellte. Diese Schlägerungen waren aus Sicht der GRÜNEN völlig unnötig. Das verantwortliche HOFER Management argumentierte damals von einer Notwendigkeit aus statischen Gründen und versprach entsprechend umfangreiche Nachpflanzungen. Zitat Hofer Geschäftsführung: „Es werden Pflanzen in sehr guter Baumschulqualität nachgepflanzt werden und bei der Eröffnung werden alle staunen, wie schön die Anlage ist.“ Nun wurde die Filiale am 7.Dezember eröffnet und die GRÜNEN Klosterneuburg erhielten zahlreiche Anrufe aus der enttäuschten Bevölkerung. Vielen waren die Nachpflanzungen zu wenig und man kritisierte auch den kahlen Böschungshang, den viele als „hässliche Mondlandschaft“ bezeichneten. Darüber hinaus gab es noch die große Sorge, dass noch weitere – der noch wenigen alten großen Bäume - geschlägert werden, denn an zahlreichen Bäumen waren noch Markierungen – Kreuze und Kreise - angebracht. Die Besorgnis war also groß, dass auch diese Bäume noch fallen würden. Nach sofortigen
Gesprächen der GRÜNEN Klosterneuburg mit dem zuständigen
HOFER Management konnte nun jedoch eine zufrieden stellende Lösung
gefunden werden. HOFER sicherte zu, dass keine weiteren Bäume mehr
gefällt werden. Weiters wurde bei einer gemeinsamen Besichtigung
vereinbart, dass HOFER in einigen Bereichen weitere Bäume nachpflanzen
wird und auch im Bereich der Böschung für eine ausreichende
Begrünung durch Sträucher und Bodendecker sorgen wird. |
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GRÜNE
Klosterneuburg üben massive Kritik an VOR! Der VOR gab bekannt, dass die Tarife mit 1.1. bzw. mit 1.2. 2007 um durchschnittlich 4 % erhöht würden (Bericht in der NÖN vom 28.11.06). Das entspreche dem Schnitt den Erhöhungen auch der letzten Jahre – in Wahrheit waren es zB letztes Jahr offiziell 2,5% (lt. Berechnungen mancher Öffinutzer/innen gerade im BusBereich betrugen die Preiserhöhungen schon letztes Jahr knapp 6%!). Wofür diese Erhöhung(en) fragt sich die/der geplagte Bahnfahrer/in? Im täglichen Pendler/innenverkehr sind (entgegen anders lautenden Ankündigungen) primär Verspätungen, massive Einschränkungen und Behinderungen wahrnehmbar:
è Über 90% aller Züge im Frühverkehr sind verspätet (Quelle: ÖBB-eigene Aufstellung der Verspätungen der Frühzüge in den Monaten März bis Anfang Oktober) è Rd 1/3 aller Züge im Frühverkehr sind 3 Minuten und mehr verspätet (Quelle – siehe oben) è Jeder sechste Zug hat eine Verspätung von mehr als fünf Minuten (Quelle – siehe oben) è Massive Einschränkungen bei den Fahrkartenautomaten (im Bahnhof Unter Kritzendorf gibt es seit Wochen (Monaten?) überhaupt keinen Automaten mehr; im Bahnhof Kritzendorf wurde – nach Einsparung der Stelle eines Bahnhofsvorstandes – bislang in Fahrtrichtung Tulln kein Automat installiert – lt. ÖBB müsse eine solche Aufstellung noch geprüft werden! è Der Stadtgemeinde Klosterneuburg wird – im Nachhinein – mitgeteilt, dass der Bahnhof Kritzendorf ab 15.11. nicht mehr mit einem Bahnhofsvorstand besetzt ist. Die GRÜNEN Klosterneuburg kritisieren diese Vorgangsweise des VOR, die völlig kontraproduktiv für eine Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs ist auf das Schärfste. |
| Budgetsitzung
16. Dezember 2006: |
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WOMEN in the City 2006 erfolgreich Im Zuge der Veranstaltungen Women in the City 2006 fand am Donnerstag, den 20. April 2006 im Großen Sitzungssaal im Rathaus Klosterneuburg eine Podiumsdiskussion zum Thema „Frauen und Arbeitswelt“ statt. Zahlreiche Gäste waren gekommen, um sich mit diesem aktuellen Thema auseinander zu setzen. Die von Frauenstadträtin Martina Enzmann initiierte Reihe „Women in the City“ findet nach den beiden erfolgreichen Veranstaltungen im Herbst 2005 – der Benefizgala zugunsten der Beratungsstelle Klosterneuburg und dem Kinoabend „Frauen & Film“ – auch im heurigen Jahr eine Fortsetzung. So fand am 20. April 2006 eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Frauen und Arbeitswelt“ statt. Die hohe Arbeitslosenrate, die immer größer werdende Einkommensschere, Doppelbelastung, schlechte soziale Absicherung durch Teilzeitarbeit, das Fehlen von Kinderbetreuungsplätzen, die Schwierigkeiten beim Wiedereinstieg in den Beruf waren die Themen, die mit führenden Frauen aus Politik, Wirtschaft, AMS und Arbeiterkammer diskutiert wurden. Anwesend waren unter anderen STR Martina Enzmann, Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner, die Klubobfrau der Niederösterreichischen Grünen, Dr. Madeleine Petrovic, Christa Bogath vom Frauenpolitischen Referat der Arbeiterkammer Niederösterreichs sowie die Begründerin der ersten Wiener Frauenberatungsstelle, Dr. Marion Breiter. In Kooperation mit der Beratungsstelle (BST) Klosterneuburg, die seit Jahren Frauen und Familien in Krisenzeiten unterstützt und betreut, wurde dieser Diskussionsabend organisiert und auch ein Schwerpunkt zur Situation der Frauen in Klosterneuburg gesetzt. Renate Kromer, engagierte Mitarbeiterin der BST Klosterneuburg seit der ersten Stunde, übernahm die Moderation. Ein weiterer Schwerpunkt von Women in the City 2006 wird das Thema „Frauen und Literatur“ sein: In Zusammenarbeit mit der Literaturgesellschaft Klosterneuburg sind Lesungen - unter anderen mit der renommierten Klosterneuburger Autorin Margit Hahn - sowie ein Filmabend im Herbst geplant. |
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Gemeinderatssitzung
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Gebührenanpassung
bei Wasser und Müll Mit Juli 2007 sollen sowohl die Gebühren für den Wasserbezug als auch die Müllgebühren angehoben werden. Bei der Sitzung des Gemeinderates am 28. April wurden die entsprechenden Anträge beschlossen. Die Wasserbezugsgebühren sollen ab Juli 2006 um 15% angehoben werden. Bisher betrug die Gebühr € 1,15, ab Juli soll sie € 1,32 (exkl. Mwst.) pro Kubikmeter Wasser (= 1.000 Liter) betragen. Betriebswirtschaftliche Erfordernisse sind für diese Maßnahme maßgeblich. So sind etwa Materialerhöhungen für Rohstoffe bei Wasserrohren (metallische Wasserleitungsrohre sowie Polyethylenrohre von 30% zu erwarten. Und mit einem Jahresbedarf von ca. 180.000 Euro ist die städtische Wasserversorgung Großkunde bei Wienstrom, eine 25%-ige Erhöhung des Strompreises macht sich daher deutlich bemerkbar. Bereits seit 2001 führt die städtische Wasserversorgung eine Kosten – Leistungsrechnung, derzufolge der Kostendeckungsgrad im Durchschnitt der letzten 5 Jahre unter 90% liegt, weshalb eine entsprechende Erhöhung notwendig ist. Auch bisher erfolgte im Durchschnitt alle 5 – 6 Jahre eine Anpassung der Wassergebühr statt, so zuletzt 2001. Pro Jahr werden rund 1,2 Mio. Euro in den Ausbau und in die Sanierung der städtischen Wasserversorgung investiert. Hervorzuheben ist aber die Tatsache, dass trotz hoher Qualität und bestem Service die Wassergebühren Klosterneuburgs mit € 1,32 pro m3 im Vergleich zu anderen Wienerwaldgemeinden vergleichsweise sehr günstig sind.
Mit Juli 2007 sollen auch die Müllgebühren angepasst werden. Dem Gemeinderat wird in seiner Sitzung vom 28. April ein Antrag vorgelegt, demzufolge die Müllgebühren per Juli 2006 um 20% erhöht werden. Berechnungen haben ergeben, dass die derzeitigen Abfallwirtschaftsgebühren nicht mehr kostendeckend sind und notwendige betriebswirtschaftliche Investitionen ohne entsprechende Gebührenanpassung nicht durchgeführt werden können. So sind in den kommenden 4 Jahren im Bereich der Abfallwirtschaft u.a. der Ankauf eines VW – Busses, eines Radladers und zweier Müllwagen vorgesehen, die Investitionskosten dafür sind mit rund 900.000 Euro zu veranschlagen. Auch hier machen sich die steigenden Energiekosten (z.B. Strom, Benzin) stark bemerkbar. Die letzte Erhöhung der Müllgebühren erfolgte 1998, nur 2 Jahre später konnten diese Gebühren jedoch wieder aufgrund des effizienten Wirtschaftens der städtischen Abfallwirtschaft gesenkt werden.
Einsparungen Auch die Stadt selbst hat umfangreiche Sparmaßnahmen vorgesehen, um für die Zukunft eine finanzielle Absicherung zu gewährleisten. So wurde im Gemeinderat am 28.4.2006 ein Haushaltsbeschluss beschlossen, wonach die im Budget 2006 vorgesehenen Ausgaben um insgesamt 604.200,- Euro reduziert werden. Bei allen Einsparungen investiert die Stadt aber auch hohe finanzielle Mittel in wichtige Einrichtungen. So wurden in der letzten Stadtratssitzung rund 40.000,-- für Neu- bzw. Ersatzanschaffungen im Krankenhaus zur Verfügung gestellt. Im Bereich der öffentlichen Beleuchtung ebenfalls rund 44.000,-. Für die Straßenerhaltung wurden Aufwendungen in der Höhe von rund 95.000,- beschlossen. Auch im Schul- und Kindergartenbereich wird die Stadt viel investieren, insgesamt wurden im letzten Stadtrat Ausgaben von rund 100.000,- für Volks- du Hauptschulen und rund 72.000,-- für die Kindergärten beschlossen.
Vergleich Wasser-Gebühren der Wienerwaldstädte und -gemeinden (Preise incl. 10% Mwst) : Auf Grund der speziellen topographischen Gegebenheiten der Wienerwaldregion mit der aufwendigeren Versorgungs- und Erhaltungsinvestitionen der weitläufigen Tallagen istein seriöser Gebührenvergleich nur innerhalb dieser spezifischen Region möglich.
Purkersdorf
1,85 Euro |
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| Basisinformation |
Prekäre Finanzsituation Klosterneuburg macht Gebührenerhöhung notwendig. In Verantwortung den kommunalen Versorgungsauftrag mittel- und langfristig zu sichern sind sich ÖVP und GRÜNE über die Notwendigkeit einer Erhöhung bei Müll- und Wassergebühren einig. GRÜN STR Wimmer: „Die Gebührenerhöhungen sind ressortmäßig notwendig, aber auch dadurch bedingt, weil durch die Ablehnung der Opposition bei der Ausgliederung der Krankenhausfinanzierung der finanzielle Spielraum des städtischen Budgets derart eng geworden ist. ÖVP und GRÜNE werden mit dieser Anpassung verhindern, dass die finanzielle Aushungerung, die die Opposition zu verantworten hat, auch die kommunale Versorgungsqualität gefährdet.“ Im März
wurden in Wien nur mit den Stimmen der SPÖ die Müllgebühren
um 20% erhöht, die Kanalgebühren gar um 28%. Dies alleine
zeigt schon, dass der Kostenaufwand für die Erbringung kommunaler
Leistungen ständig steigt, insbesondere auch durch die zunehmende
Ausweitung der Leistungspalette. Um auch in Klosterneuburg für
die nächsten Jahre die notwendigen Investitionen (Müllwagen,
etc.) tätigen zu können und damit der Bevölkerung weiter
die gewohnte Versorgungsqualität gewährleisten zu können,
wird eine 20% Erhöhung der Abfallwirtschaftsgebühr notwendig.
Die 4%ige Abfallwirtschaftsabgabe bleibt unverändert. Die Notwendigkeit
der Anpassung der Wassergebühr (15%) resultiert hauptsächlich
aus einer notwendigen Ausgleichsmaßnahme zu einer bundesgesetzlichen
Änderung. Mit beiden Anpassungen können heuer noch ca. 440.000
€ und für 2007 dann rund € 900.000,-- Einnahmen zur Absicherung
der kommunalen Versorgungsqualität lukriert werden.. |
| Gemeinderatssitzung
16. Dez. 2005: |
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| Budgetsitzung
15. Dezember 2005: |
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| Gemeinderatssitzung
01. Juli 2005: |
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| Gemeinderatssitzung
20. Mai 2005: |